Wettbewerb

Letzte Vorbereitung für Finale der Lese-Olympiade!

Die kleinen Teilnehmer sind schon so aufgeregt. Am 20. April findet das große Landesfinale der 12. Lese-Olympiade von Raiffeisenlandesbank OÖ und "OÖ-Krone" in Linz statt. Lukas, Elisabeth und Helene von der Volksschule 44 in Linz-Pichling berichteten beim Besuch der "Krone", wie sie sich darauf vorbereiten.

"Wir sind schon aufgeregt. Wir haben die drei Bücher für den Wettbewerb alle schon dreimal gelesen und arbeiten gemeinsam mit dem Übungsbuch", erzählt Lukas Haider (9) aus der 4b. Er tritt mit Elisabeth Neswal und Helene Schaumberger (beide 10 und aus der 4a) für die VS 44 an. Helene sagt: "Wir haben uns am Freitag mit Lukas getroffen, mit Knabbereien und Schoko. Jeder hat sich zehn Fragen ausgedacht, die wir dann gemeinsam durchgegangen sind."

Nervosität steigt
Ihre große Schwester war übrigens auch früher im Landesfinale. "Wir legen in unserer Schule großen Wert aufs Lesen", berichtet Direktorin Heidi Klee-Eiselsberg - siehe Interview.
Die Schülerolympiade hat einen gewaltigen Vorlauf, die Vorbereitungen begannen schon im Oktober: Zuerst machten die drei Kinder mit der höchsten Punkteanzahl beim Lesetest als Team beim Bezirkswettbewerb mit. Dazu muss jedes Kind drei Bücher lesen. Im Jänner und Februar 2017 liefen dann - wie berichtet - die Bezirksausscheidungen. Nun sind nochmals drei Bücher durchzuackern. Und bei den kleinen "Leseratten" steigt die Nervosität

Die Veranstaltung motiviert Kinder
"Bei uns lesen auch alle Lehrkräfte gern" - Heidi Klee-Eiselsberg, Direktorin der VS 44 in Linz-Pichling, hat ein Herz fürs Lesen und fördert den Erwerb dieser Kulturtechnik aus Überzeugung.

Frau Direktor, wie groß ist die VS 44 eigentlich?
Wir haben zehn Klassen mit 200 Schülern. Das Lesen hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert: Alle Lehrkräfte lesen selbst gerne, tauschen untereinander Bücher aus. Wir investieren auch jedes Jahr 1000 Euro in unsere Schulbibliothek.

Für eine kleine Volksschule ist das eine recht ordentliche Summe.
Ja, aber wir glauben, dass man das Lesen nicht über eine Fibel lernt, sondern mit richtigen Büchern. Ich finde auch die Lese-Olympiade sehr gut, weil die Kinder dadurch motiviert sind.

Christoph Gantner, Kronen Zeitung

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