Das Patt, dass die Wirtschaft bei jeder Lohnrunde flexiblere Arbeitszeiten fordert und die Gewerkschaft daraus auch auf Vorteile für die Beschäftigen pocht, dürfte demnächst beendet sein: Die Regierung will ein neues Arbeitszeitgesetz vorlegen. Prinzipiell sei Österreich schon jetzt "flexibler als viele meinen. Unter Bedingungen ist Arbeit bis 72 Wochenstunden möglich, 12-Stunden-Tage in Ausnahmefällen gibt es seit Jahrzehnten", weiß ÖGB-Präsident Erich Foglar. Anpassungen zur Neuverteilung der Arbeit wären dennoch sinnvoll.
Foglars Wunschzettel dazu:
Christian Ebeert, Kronen Zeitung
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