14.12.2016 09:32

Lob für Republikaner

Bill Gates: "Trump ist der neue John F. Kennedy"

Microsoft-Gründer Bill Gates hat den designierten US-Präsidenten Donald Trump in einer Fernsehshow als "neuen John F. Kennedy" bezeichnet. So wie dieser könne Trump das Land durch Innovation einen, erklärte Gates.

So wie Präsident Kennedy über die US-Weltraummission sprach und solcherart das Land hinter sich einte, könnte das auch die Trump-Administration im Bildungsbereich oder bei der Bekämpfung von Epidemien schaffen - wenn es ihr gelinge, regulatorische Hindernisse loszuwerden, sagte Gates am Dienstag in der CNBC-Sendung "Squawk Box". So könne es den USA gelingen, durch Innovation wieder die Führung in der Welt zu erlangen.

Er habe erst kürzlich am Telefon mit Trump gesprochen und mit ihm die Kraft von Neuerungen diskutiert, so Gates. "Meine ganze Karriere ging in diese Richtung. Und er war interessiert, sich das anzuhören. Und ich bin sicher, es werden noch weitere Unterhaltungen folgen", meinte Gates, der zuvor am Dienstag den designierten Präsidenten im Trump-Tower in New York zu einem persönlichen Gespräch getroffen hat.

Trump trifft führende Köpfe der Technologiebranche
Trump, der im Wahlkampf keine Unterstützung von Unternehmen aus dem Silicon Valley erhalten hatte, ruft nun die Tech-Bosse der Nation zusammen. US-Medienberichten zufolge hat er führende Köpfe der Technologiebranche für Mittwoch zu einem Gespräch nach New York eingeladen.

Zu den Gästen zählen die Chefs führender Internet-Schwergewichte wie Apple, Facebook, Microsoft und Google sowie möglicherweise auch jene von Amazon, Intel, Oracle, Cisco und IBM, wie der Technologie-Blog "Recode" berichtete. So wolle Trump unter anderem mit Apple-Boss Tim Cook über Steuererleichterungen sprechen.

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