So, 22. Juli 2018

Schwache Entwicklung

26.08.2015 13:58

"Angry Birds"-Macher streicht 260 von 700 Jobs

Der finnische Spieleentwickler Rovio streicht aufgrund einer schwachen Geschäftsentwicklung weitere 260 Stellen. Das Unternehmen wolle sich stärker auf Kernbereiche konzentrieren, hieß es am Mittwoch zur Begründung. Die "Angry Birds"-Macher hatten nach jüngsten Angaben rund 700 Beschäftigte, Ende 2014 war bereits der Abbau von 110 Stellen bekanntgegeben worden.

Rovio fiel es vor allem im vergangenen Jahr schwer, an den großen Erfolg von "Angry Birds" anzuknüpfen. Der Vorsteuergewinn brach um mehr als zwei Drittel auf zehn Millionen Euro ein, der Umsatz fiel um fast neun Prozent.

Der Nachfolger "Angry Birds 2" wurde laut Rovio im ersten Monat zwar fast 50 Millionen Mal heruntergeladen, allerdings ist er im Gegensatz zum erstem Teil grundsätzlich kostenlos und soll durch Zahlungen im Spiel Geld einbringen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.