Am Sonntag kam es in Lindau, gleich über der Grenze zu Vorarlberg, zu einem Auffahrunfall, den eine Österreicherin verursachte. Am selben Tag krachte es zudem nur einige Kilometer weiter auf der deutschen A96 – auch in diesem Fall saß ein Österreicher am Steuer.
Am vergangenen Sonntag wurde die Exekutive in Lindau und Umgebung auf Trab gehalten – unter anderem durch zwei Unfälle mit österreichischer Beteiligung: In der Mittagszeit war eine 31-jährige Österreicherin mit ihrem Pkw in Lindau auf der B31 unterwegs. Aufgrund stockenden Verkehrs hatte sich vor ihr bereits eine Autokolonne gebildet. Diese dürfte die Frau aber übersehen haben, denn plötzlich krachte sie mit ihrem Wagen in den Pkw vor ihr, der von einem 25-jährigen Mann gelenkt worden war. Beide hatten Glück im Unglück, denn es entstand lediglich geringer Sachschaden, verletzt wurde bei der Kollision niemand.
Einige Stunden später dann der nächste Crash auf der A96 auf Höhe Lindau: Ein 29-jähriger österreichischer Pkw-Fahrer geriet vermutlich aufgrund von Aquaplaning ins Schleudern und kam mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab. Das Auto mit insgesamt drei Insassen kam entgegen der Fahrtrichtung auf dem Pannenstreifen zum Stillstand. Auch in diesem Fall blieben alle Beteiligten zum Glück unverletzt. Am Pkw entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich, das Wrack musste abgeschleppt werden.
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