Ein Blick auf die Handyrechnung sorgt bei vielen Konsumenten für Ärger, wenn sie wieder einmal fällig ist: die Servicepauschale. Dabei ist die umstrittene Zusatzgebühr längst Gegenstand von Klagen. Je nach Anbieter und Vertrag handelt es sich meist um Beträge zwischen 25 und 35 Euro jährlich. Doch welche konkrete Leistung bekommen Kunden dafür? Genau das stellt die Arbeiterkammer infrage.
Den Anstoß dafür lieferten Fitnessstudios. Der Oberste Gerichtshof erklärte dort ähnliche Zusatzgebühren für unzulässig, wenn ihnen keine konkrete Leistung gegenübersteht. Die Arbeiterkammer griff diese Rechtsprechung auf: Warum sollten für Servicepauschalen im Mobilfunk andere Maßstäbe gelten?
Bestandskunden zahlen weiterhin
Bei neuen Mobilfunkangeboten haben die Anbieter bereits reagiert. Dort ist die Servicepauschale mittlerweile Geschichte. Für viele Kunden mit älteren Verträgen bleibt sie jedoch ein jährliches Ärgernis: Während neue Tarife ohne die Zusatzgebühr auskommen, wird sie bei bestehenden Verträgen weiterhin verrechnet. Wer seinem alten Tarif treu bleibt, wird also weiterhin zusätzlich zur Kasse gebeten.
spusu kritisiert die Servicepauschale
spusu Gründer Franz Pichler hat für die Servicepauschale kein Verständnis: „Bei spusu gab es noch nie eine Servicepauschale. Für uns gehört bester Service einfach dazu – ganz ohne Zusatzkosten. Während andere Anbieter ihren Kundenservice auslagern oder durch KI ersetzen, setzt spusu weiterhin auf persönliche Betreuung durch eigene Mitarbeiter. Das Service-Team hebt in durchschnittlich 10 Sekunden das Telefon ab und ist auch über WhatsApp rasch erreichbar.“
Wenn uns jemand anruft, heben echte Menschen ab – da schlägt das spusu Herz. Das klingt logisch, ist heutzutage aber längst keine Selbstverständlichkeit mehr.
Franz Pichler, spusu Gründer
Handyvertrag wechseln lohnt sich
Nicht nur in Sachen Servicepauschale müssen treue Kunden tiefer in die Tasche greifen. Auch die jährliche Preiserhöhung im April hat bei den großen Mobilfunkanbietern mittlerweile fast schon Tradition und verteuert bestehende Tarife damit Jahr für Jahr aufs Neue. Viele Konsumenten könnten mit einem Anbieterwechsel ihre monatlichen Kosten deutlich senken. Trotzdem bleibt die Wechselbereitschaft am österreichischen Mobilfunkmarkt überraschend niedrig.
„Wer heute noch über 20 Euro für seinen Handytarif oder sogar eine Servicepauschale bezahlt, sollte unbedingt über einen Anbieterwechsel nachdenken. Es ist wirklich wesentlich einfacher, als man denkt“, erklärt Franz Pichler.
spusu verzichtet bei allen Handytarifen bewusst auf automatische Preiserhöhungen, Servicepauschalen und Mindestvertragsdauern.
Anbieterwechsel einfacher als gedacht
Die Bestellung eines neuen Tarifs ist über die spusu Website innerhalb von fünf Minuten erledigt. spusu kümmert sich um die komplette Abwicklung, einschließlich Rufnummernmitnahme und Kündigung des Altvertrags.
Der Einsatz macht sich bewährt: Wie vom Market Institut erhoben, hat spusu über alle Branchen hinweg bei über 1.500 untersuchten Marken die begeistertsten Kunden.
„Wir möchten unseren Kunden immer auf Augenhöhe begegnen. Dabei wollen wir die beste Qualität zu fairen Preisen liefern. Die Kundenzufriedenheit steht für uns immer an oberster Stelle“, betont der spusu Chef.
Am Ende zeigt sich: Der Wechsel ist wesentlich einfacher, als man denkt – und mit wenig Aufwand lässt sich viel Geld sparen.
Aktuell bietet spusu den Tarif spusu legendär mit 100 GB um 9,90€ an. Nicht verbrauchte Daten gehen bei spusu nicht verloren, sondern können dank des „daten.trans.fairs“ sogar in die Folgemonate mitgenommen werden.
In 5 Minuten zu spusu wechseln