Perfektes Wochenende für die „Silberpfeile“, Mercedes beendete den Grand Prix in Monza auf den Plätzen eins und zwei. Die wilden Zweikämpfe zwischen Kimi Antonelli und George Russell bescherten Teamchef Toto Wolff dennoch das eine oder andere graue Haar ...
Von Startplatz 19 aus war Antonelli ins Rennen gestartet, als Erster überquerte er die Ziellinie. Dabei ging es bei einigen Überholmanövern ordentlich zur Sache – vor allem gegen Ende des Rennens, als sich der junge Italiener mit seinem Teamkollegen Russell duellierte.
Vier Runden vor Schluss musste der spätere Sieger im Infight ins Kiesbett ausweichen. „Dieser eine Moment, das hätten wir versuchen müssen zu vermeiden“, meinte Wolff. „Ich weiß noch nicht genau, wie wir daraus lernen. Aber bis dahin haben sie gut miteinander gefightet. Sie haben gezeigt, dass sie hart miteinander fahren können, ohne sich abzuschießen.“ Das lässt auch für die nahe Zukunft auf Duelle hoffen ...
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