NBA-Aufreger

Bulls feuern Profi nach „Pride Month“-Kritik

US-Sport
31.03.2026 11:14
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Aufregung in der NBA: Die Chicago Bulls haben sich von ihrem Spieler Jaden Ivey getrennt, nachdem dieser sich in Instagram-Videos kritisch über den „Pride Month“ und die Liga-Aktivitäten zu dem Thema geäußert hatte.

Der Klub begründete dies mit „teamschädigendem Verhalten“ des Guards. Kurz darauf sprach Ivey in einem Stream über seinen Glauben. Die Meisterringe von Michael Jordan und LeBron James seien nichts wert „am Tag des jüngsten Gerichts“, sagte er laut US-Medien. Es sei nicht an ihm gelegen, dass er entlassen worden sei, sagte er.

Ivey hatte in seinem umstrittenen Stream gemeint, der „Pride Month“ werde in der NBA verkündet. „Sie zeigen es der Welt. Sie sagen: Kommt zu uns für Pride, für den Pride Month. Um Unrecht zu feiern. Sie verkünden es. Sie verkünden es auf den Werbetafeln. Sie verkünden es auf den Straßen. Unrecht.“

Der sogenannte Pride Month – ein Monat im Zeichen der Rechte für lesbische, schwule, bisexuelle, Trans- und queere Menschen (LGBTQ) - ist in den USA im Juni, die NBA-Saison ist dann bereits in den Finals.

Oklahoma gewinnt Topspiel
Indes hat Oklahoma City Thunder das Topspiel für sich entschieden. Das beste Team aus dem Westen schlug am Montag daheim die Detroit Pistons, die Nummer eins im Osten, 114:110 nach Verlängerung. Thunder-Star Shai Gilgeous-Alexander erzielte 47 Punkte für den Titelverteidiger. Weiter auf Erfolgskurs sind auch die Los Angeles Lakers, die gegen die Washington Wizards einen 120:101-Heimsieg feierten.

Lakers-Star LeBron James schaffte in der Partie das 125. Triple-Double seiner Karriere, der 41-Jährige kam auf 21 Punkte, zehn Rebounds und zwölf Assists. Für die Kalifornier war es der Sieg in Serie bzw. der zwölfte in den letzten 13 Partien. Victor Wembanyama führte unterdessen die San Antonio Spurs mit 41 Zählern zu einem 129:114-Erfolg gegen die Chicago Bulls. Der 22-jährige Franzose erzielte zudem das schnellste Double-Double der NBA-Geschichte: Schon nach 8:31 Minuten hielt Wembanyama bei jeweils zehn Punkten und Rebounds.

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