




Chappell Roan im „hinten ohne“-Look zählte wohl zu den Promi-Hinguckern der Pariser Modewoche. Doch auch auf den Laufstegen der Designer tummelten sich zahlreiche Looks, bei denen man sich das Schmunzeln nicht verkneifen kann. Und sich vor allem die Frage stellt: Trägt man das jetzt wirklich so?
Am Wochenende heizte Chappell Roan in einem außergewöhnlichen Look von Vivienne Westwood der Pariser Modewoche ein. Denn das Kleid, das die Sängerin trug, war vorne komplett, nur hintenrum fehlte etwas.
Statt schön drapierten Stoff gab‘s einen freien Blick auf die Kehrseite der Chartstürmerin, die nicht mehr trug als einen schwarzen Spitzentanga und eine dünne Strumpfhose.
Ob sich ein freizügiger Look wie dieser wohl für die kommende Winter-Saison durchsetzen wird? Fraglich! Aber das war längst nicht der einzige schräge Style, den die Fashion Week in Paris bislang zu bieten hatte.
Schräge Hauben und Holzpuppen in Strapsen
Denn auch am Laufsteg von Louis Vuitton gab es so manche Skurrilität zu sehen. Etwa Kopfbedeckungen, die entweder an eine Brombeere oder einen Entenschnabel erinnern. Oder Hüte, die mehr wie ein Sonnenschirm denn ein stylisches Accessoire wirken.





Oder aber pelzige Bolero-Jacken mit XXL-Schultern, Rüschenkrägen, die an die Mode aus dem Rokkoko erinnern, wurden im Fashion-Defilee des Modehauses präsentiert.
Bei Jean Paul Gaultier ging es am Laufsteg nicht weniger schräg zu. Creative Director Duran Lantink steckte seine Models nicht nur in Kappen, die ein bisschen an die Föhnhauben beim Friseur erinnern, sondern auch in Overalls, die die Trägerin in eine Holzpuppe in Dessous und Strapsen verwandelten.
Modisch den Durchblick behalten?
Über den Schlüsselloch-Hut bei Pierre Cardin, bei dem man wohl schwer den Durchblick behalten kann, der dafür aber farblich auf den Pfeil-Schal abgestimmt war, musste wohl so mancher Gast in der Front Row ebenso schmunzeln wie über ein Kleid, das wie eine Mischung aus Harlekin-Kostüm und dem Outfit der Schweizergarde wirkte.
Mode oder Mückenschutz?
Geht es nach Vivienne-Westwood-Designer Andreas Kronthaler, dann sind Mückennetze vorm Gesicht und Stoffturbane auf dem Kopf im kommenden Herbst das absolute Must-have.
Getoppt werden kann dieser Kopfschmuck nur durch die kunstvoll drapierten Haar-Hüte Noir Kei Ninomiya – „Haustier“ inklusive!
Und bei der Barbie-pinken Kreation von Comme des Garçons weiß man schließlich auch, warum es so schön heißt: Über Geschmack lässt sich streiten ...
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