Autor behauptet:

Epstein war besessen von Prinzessin Madeleine

Royals
03.03.2026 09:23
Porträt von krone.at
Von krone.at

Der US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein suchte gezielt Kontakte zu europäischen Königshäusern. Das zeigen die in den letzten Monaten veröffentlichten Epstein-Files deutlich. Nicht herangekommen ist er an die schwedische Prinzessin Madeleine, obwohl er sie sogar beschatten ließ!

Die Informationen stammen aus einem bereits vor einigen Jahren veröffentlichten Buch, das jetzt neue Brisanz bekommen hat. Laut dem Investigativautor Ian Halperin, der 2020 das Buch „Controversy: Sex, Lies and Dirty Money By The World’s Powerful Elite“ veröffentlichte, soll Epstein ein besonderes – und offenbar ungesundes – Interesse an Prinzessin Madeleine von Schweden entwickelt haben.

Halperin beschreibt, Epstein sei nach einer Wohltätigkeitsveranstaltung in New York, an der auch Königin Silvia teilnahm, „völlig fasziniert“ von der damals 31‑jährigen Prinzessin gewesen. Madeleine lebte zu dieser Zeit in New York, nachdem sie ihre Verlobung mit Jonas Bergström gelöst hatte. Laut Halperin blieb es bei einer einzigen Begegnung – doch Epstein habe sich davon nicht abhalten lassen, ihr nachzustellen.

Jeffrey Epstein bei einem Gerichtstermin im Jahr 2008
Jeffrey Epstein bei einem Gerichtstermin im Jahr 2008(Bild: APA/AP)

Epstein ließ sie heimlich beobachten
Der Autor behauptet, Epstein habe Madeleine als „sexieste Königin der Welt“ bezeichnet und sogar Mitarbeiter angewiesen, sie heimlich zu beobachten. Er soll in seinem Umfeld mehrfach angekündigt haben, er werde sie „bekommen“. Offizielle Bestätigungen für diese Aussagen gibt es nicht.

Neben Madeleine soll Epstein auch der heutigen Prinzessin Sofia begegnet sein, damals noch Model Sofia Hellqvist. Sie erklärte Anfang Februar, sie habe Epstein lediglich zweimal getroffen – einmal in einem Restaurant und einmal bei einer Filmvorführung. „Zum Glück war es nur das“, sagte sie laut Medienberichten. Heute zeigt sie sich erschüttert über die bekannten Verbrechen Epsteins und betont, keinerlei Verbindung zu seinem Netzwerk gehabt zu haben.

Die Bekanntschaft soll über die schwedische Geschäftsfrau Barbro Ehnbom zustande gekommen sein, die junge Frauen förderte und vernetzte. Das Königshaus betont, Sofia sei nie abhängig von Epstein gewesen und habe seit zwei Jahrzehnten keinen Kontakt mehr zu ihm.

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