Robotertechnik erobert unser Leben – im Restaurant räumen mechanische Mitarbeiter die Teller ab, sogar in Spitälern und Altenheimen sind sie im Einsatz – und auch die Feuerwehr geht einen Schritt in Richtung „digitaler Kamerad“.
In Freistadt testete der „Gefährliche Stoffe Zug“ einen „Spürroboter“, der unter anderem von der Technischen Universität in Graz entwickelt wurde. Unter realitätsnahen Bedingungen sollte der Roboter, der auf vier Rädern unterwegs ist, eigenständig eine vermisste Person in einem „verseuchten“ Gebäude suchen und dabei auch das Gelände erkunden.
Menschliche Helfer rückten erst später nach
Erst später rückten dann die Helfer, die in Schutzanzügen steckten, vor und konnten so unter minimalem Zeitaufwand und Gefahr für die „menschlichen Feuerwehrleute“ den Vermissten bergen.
Eine Maschine kennt keinen Schmerz
Die Idee hinter dem Spürroboter ist, dass dieser in kontaminierten Bereichen das Messen und die Beurteilung von Gefahren übernimmt und so die Risiken für die Einsatzkräfte minimiert.
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