Zuerst das verlorene Finale in der vorigen Saison, dann die bittere 31:32-Auswärtsniederlage in der laufenden HLA Meisterliga-Spielzeit, bei der man zwischenzeitlich schon mit fünf Treffern in Führung lag. Hards Handballer hatten im Heimspiel gegen den UHK Krems einige offene Rechnungen, die am Ende alle beglichen werden konnten.
Dabei sah es in der ersten Hälfte lange Zeit gar nicht danach aus. Zwar konnten die Niederösterreicher nie mehr als zwei Tore Vorsprung in der Sporthalle am See herausspielen, in Front lagen die Hausherren aber nur ganz zu Beginn und ganz am Ende der ersten Halbzeit. Etwas, das sich in Hälfte zwei jedoch änderte. Dank fünf Treffern in Serie machten die Roten Teufel aus einem 18:20-Rückstand eine 23:20-Führung, die sie in der Folge gut verwalteten.
Erst zwölf Minuten vor Schluss konnte Krems wieder ausgleichen, was einen offenen Schlagabtausch einläutete, den die Harder aber dank eines 4-Tore-Laufs in den letzten knapp vier Minuten für sich entscheiden konnte.
Ein Haar in der Suppe
„Nach der Niederlage vergangenen Samstag bei Ferlach haben wir uns gut zurückgekämpft“, freute sich Lukas Fritsch, der sich allerdings auch über die eine oder andere Schwächephase ärgerte. „Das darf uns so nicht passieren, daran müssen wir arbeiten.“ Weiter geht es für Hard am Samstag mit dem HLA-Auswärtsspiel bei Schwaz.
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