Mit zwei Fingern hat Ski-Freestyler Hunter Hess nach seinem ersten Olympia-Lauf am Freitag ein „L“ vor seiner Stirn geformt und damit eine provokante Botschaft in Richtung US-Präsident Donald Trump gesendet. Vor wenigen Tagen hatte Trump den US-Athleten als „echten Loser“ betitelt – nun also die Retourkutsche aus Italien.
„Anscheinend bin ich ein Loser“, erklärte Hess schließlich ironisch, nachdem er sich am Freitag souverän für das Halfpipe-Finale bei Olympia qualifiziert hatte. Schon zuvor hatte der US-Amerikaner mit seinen Fingern ein „L“ vor seiner Stirn geformt und damit eine klare Botschaft in Richtung Trump gesendet.
Der US-Präsident hatte Hess nämlich vor einer Woche auf seiner Plattform Truth Social als „echten Loser“ bezeichnet. Hintergrund war eine Äußerung des Olympia-Debütanten. „Nur weil ich die Flagge trage, heißt das nicht, dass ich alles repräsentiere, was in den USA vor sich geht“, erklärte Hess auf einer Pressekonferenz.
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