In Berlin feierte Albert Fortells jüngerer Bruder Marius Fortelni den Start seiner neuen Produktionsfirma. Einige Produktionen sind bereits im Entstehen, eine könnte sich auch für einen heimischen Publikumsliebling eignen.
Wem Marius Fortelni ein Begriff ist, dürfte aufmerksam die Medien verfolgt haben. Es ist nämlich jener Name, der im gefälschten österreichischen Pass von Jeffrey Epstein eingetragen war. Anderen wird er als Bruder des Schauspielers Albert Fortell ein Begriff sein, mit dem er vor über einem Jahrzehnt um das elterliche Vermögen vor Gericht stritt.
Weitaus friedlicher ging es allerdings in Berlin zu, als Fortelni den Start seiner Filmproduktionsfirma Forté feierte. Fortells jüngerer Bruder hat in Palm Beach, Florida Karriere als Immobilien-Entwickler von Luxus-Wolkenkratzern sowie Strandvillen gemacht und will nun ins Film-Business einsteigen. Das tut er gemeinsam mit seinem Partner Charlie Woebcken, dem einstigen Besitzer der legendären Babelsberg-Filmstudios in Berlin und Co-Produzent von „Inglourious Basterds“. „Wir haben zwei internationale Filmprojekte in Vorbereitung. Das erste Drehbuch wird gerade von einem Hollywood-Autor fertiggestellt“, verriet Fortelni auf der Party.
Dort lernte er übrigens auch „Jedermann“ Philipp Hochmair kennen, mit dem er bereits ein nächstes Treffen ins Auge gefasst haben soll. Immerhin käme er „absolut für eine Rolle in unserer geplanten TV-Serie ,Vichy’ in Frage.“
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