In Rehaklinik verlegt

Senta Bergers Sohn gibt zu: „Habe sehr gezittert“

Society International
06.02.2026 11:45

Senta Berger hat sich nach ihrem schweren Sturz erstmals bei ihren Fans gemeldet und sich für die vielen Genesungswünsche bedankt. Gleichzeitig verriet ihr Sohn Simon Verhoeven, dass seine Mutter nach zwei Wochen auf der Intensivstation endlich aus dem Spital entlassen und in eine Rehaklinik gebracht werden konnte.

„Ich bedanke mich für die Anteilnahme und freue mich über die Genesungswünsche“, richtete Senta Berger über die „Bild“-Zeitung ihren Fans aus. „Ebenso die vielen schönen Reaktionen auf unseren Film, die mich erreicht haben. Ich bin sehr gerührt.“

Aus Spital entlassen
Kürzlich feierte ihr neuer Film „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ Premiere und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Kinozuschauern. Doch Senta Berger stürzte vor rund zwei Wochen während der Proben für eine Lesung in Hamburg, brach sich dabei ihren Oberschenkel und musste operiert werden.

Am Mittwoch konnte die Schauspielerin endlich aus dem Spital in Hamburg entlassen und in eine Rehaklinik in ihrer Heimat München verlegt werden.

Fans und Familie von Senta Berger dürfen aufatmen: Die Schauspielerin ist nach einem schweren ...
Fans und Familie von Senta Berger dürfen aufatmen: Die Schauspielerin ist nach einem schweren Sturz auf dem Weg der Besserung.(Bild: APA/Britta Pedersen)

„Der Transport war hart, meine Mutter hatte große Schmerzen, aber sie wollte da partout keine Sonderbehandlung“, erklärte Bergers Sohn Simon Verhoeven der deutschen Zeitung, dass die aktuellen winterlichen Wetterverhältnisse die Überstellung nicht einfach gemacht hatten. Aber: „Sie wird getragen von der Wertschätzung, die sie derzeit erfährt. Und das, obwohl sie bei unseren Premieren ja gar nicht dabei sein konnte.“

Mehrstündige OP, Intensivstation
Die vergangenen beiden Wochen seien zudem nicht einfach gewesen, fuhr Verhoeven fort. „Die Tage auf der Intensivstation waren natürlich sehr hart. Sie ist schließlich 84 und eine mehrstündige OP in diesem Alter ist immer ein großes Risiko. Heute kann ich sagen: Ich habe sehr gezittert.“

Doch jetzt gehe es endlich wieder bergauf: „Ihr Wunsch ist, dass wir unseren Film schon bald gemeinsam im Kino sehen können“, erklärte er. „Und wir tun alles dafür, dass wir meiner Mutter diesen Wunsch erfüllen können.“

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