Sagenhaftes hinter bekannten Orten lässt sich Max Müller als Sagenjäger in der beliebten ORF-Serie erklären; die neue Staffel beginnt am Sonntag, 1. Februar, in Kärnten: Was ist dran am Fluch der Pasterze?
Über Generationen, über Jahrhunderte wurden und werden Geschichten erzählt, in denen Wahrheit und Fiktion miteinander verschmelzen. In detektivischer Kleinarbeit sammelt der Sagenjäger, der aus Klagenfurt stammende Schauspieler, „Rosenheim-Cop“ und Sänger Max Müller, Indizien und Beweise für den Wahrheitsgehalt dieser Geschichten. Für die nächste Folge, die in Kärnten spielt, besucht er beispielsweise Religionslehrerin Maria Pichler, Bergführer Peter Suntinger, Nationalpark-Ranger Markus Lackner, Geologe Georg Kandutsch und Wirt Franz-Josef Sauper – sie alle wissen etwas um die Pasterze, den (noch) größten Gletscher Österreichs.
Einst fruchtbare Pasterze: Das slowenische Wort Pastir bedeutet Schäfer
Die Sage „Der Fluch der Pasterze“ erzählt von reichen Bauern, von unermesslichem Wohlstand und vom Gold in den Bergen, aber auch von Gier, Geiz und Hochmut, der letztlich bestraft wird. Wo heute Schnee und Eis liegen, gab es einst grüne Almen. Ist der Gletscher eine Strafe Gottes? Und wie viel historische Wahrheit steckt in der Geschichte?
„Der Sagenjäger – Fluch der Pasterze“: Sonntag, 1. Februar (um 17.55 Uhr) auf ORF 2.
Die weitere Spurensuche führt den „Sagenjäger“ am 8. Februar nach Tirol zum „Ritter im Tunnel“, am 15. Februar gibt in Kärnten „Die salige Frau im Rosental“ Rätsel auf. Am 22. Februar fasziniert noch einmal „Der Strochner-Altar“ und am 1. März steht ein Dacapo von „Der Wassermann vom Grundlsee“ auf dem Fernseh-Programm.
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