Mindestens 15 Tote

Fähr-Drama: Überlebenskampf auf den Philippinen

Ausland
26.01.2026 07:17
Porträt von krone.at
Von krone.at

Ein tragischer Fährunfall erschüttert die Philippinen: Mindestens 15 Tote werden mittlerweile gezählt, 316 Menschen konnten gerettet werden.

Die Tragödie ereignete sich, als das Passagierschiff MV Trisha Kerstin 3 nach seiner Abfahrt in Zamboanga auf dem Weg nach Jolo in der Provinz Sulu war. Das für 352 Personen zugelassene Schiff hatte 332 Passagiere und 27 Besatzungsmitglieder an Bord. Die Suche nach Dutzenden Vermissten ist nach wie vor im Gange.

Der Kommandant der Küstenwache des südlichen Mindanao-Distrikts, Romel Dua, schilderte am Telefon, dass 28 Fähr-Passagiere weiterhin vermisst würden. Außerdem wurde laut Dua eine Untersuchung eingeleitet, um die Unfallursache zu ermitteln. Militärflugzeuge und -schiffe seien eingesetzt worden, um die Rettungsmaßnahmen zu unterstützen.

Auf diesem Foto sind gerettete Passagiere zu sehen.
Auf diesem Foto sind gerettete Passagiere zu sehen.(Bild: AP/Kagawad Gamar "Gams" Alih)
Die Besatzung versorgt die Überlebenden.
Die Besatzung versorgt die Überlebenden.(Bild: AFP/HANDOUT)

Einige brauchen dringend medizinische Versorgung
Den meisten Überlebenden ginge es gut, erzählte Mujiv Hataman, Gouverneur der Inselprovinz Basilan, dem Radiosender DZBB. Einige ältere Passagiere benötigten jedoch dringend medizinische Versorgung. Die Behörden würden während der Rettungsmaßnahmen weiterhin die Passagierliste überprüfen.

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