Wegen des Verdachts auf Schlepperei wurde die Wohnung eines 20-jährigen Syrers durchsucht. Dabei kamen neben Handys auch eine größere Menge Falschgeld zum Vorschein. Zu den Schlepperei-Vorwürfen gab sich der junge Mann geständig, für die „falschen Fuffziger“ hatte er eine interessante Rechtfertigung parat.
Bereits am 7. Jänner wurde eine durch das Landeskriminalamt angeordnete Hausdurchsuchung bei einem Syrer (20) in Vöcklabruck. Er steht im Verdacht, in der Vergangenheit Flüchtlinge von Österreich nach Deutschland geschleppt zu haben. Dabei kamen nicht nur zwei Mobiltelefone sowie insgesamt 3.350 Euro Falschgeld zutage.
„Nur für Prahlerei gekauft“
Bezüglich der Schlepperei gestand der junge Angeklagte, für ein geringes Entgelt einen Fahrer an einen noch unbekannten Organisator vermittelt zu haben. Mit der weiteren Organisation wollte er aber nichts zu tun haben. Zum Falschgeld hatte er eine besondere Rechtfertigung parat: Er habe die falschen Scheine nur erworben, um damit in sozialen Medien zu prahlen. Verwenden habe er es nicht wollen. Die Ermittlungen laufen.
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