In den frühen Morgenstunden am Freitag ist in einem Villacher Entsorgungsunternehmen ein Feuer ausgebrochen. Aktuell laufen Nachlöscharbeiten.
Was genau zu dem Brand geführt hat, ist noch unklar. In einer Halle haben wohl Papierballen Feuer gefangen. „Mitarbeiter haben den Brand entdeckt und schnell reagiert. Wieso es so gekommen ist, ist unklar. Es könnte aber ein Akku in dem Haufen gewesen sein“, bestätigt Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache Villach.
Die Brandmeldeanlage wurde ausgelöst, außerdem haben die Mitarbeiter durch einen Druckknopf Alarm gegeben. Mit schwerem Atemschutz ausgestattet, haben die Feuerwehrleute die Halle betreten. Geissler: „Wir haben unter Druckluft eine Presche geschlagen, also eine Druckbelüftung durchgeführt, um bessere Sicht zu erhalten. Der Einsatz war sehr herausfordernd.“ Mitarbeiter der Firma konnten dann das brennende Material mit Radladern ins Freie bringen. Dort wurden die Flammen von den Feuerwehrleuten bekämpft.
Mitarbeiter haben den Brand entdeckt und schnell reagiert.

Harald Geissler, Hauptfeuerwache Villach
Bild: Katrin Fister
Der Brand ist mittlerweile unter Kontrolle. Die Feuerwehren Zauchen, St. Magdalen, Perau sowie die Hauptfeuerwache standen im Einsatz.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.