Nächste Runde im „Feiertags-Schlagabtausch“: Jetzt gibt’s für Marko Arnautovic eine Einladung von Alexander Van der Bellen.
Im Rahmen der FIFA World Cup Trophy Tour brachte Coca-Cola einen Weltmeister nach Wien: „Diesen Pokal zu gewinnen, ist einzigartig. Damit wirst Du zur Legende“, strahlte Fabio Cannavaro 20 Jahre nach dem Triumph mit Italien 2006 in Berlin. Gemeinsam mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen nahm der 52-Jährige, der als Usbekistans Teamchef das Ticket für die kommende Endrunde in den USA gelöst hatte, die Enthüllung des Pokals vor.
Der amüsante Schlagabtausch zwischen Van der Bellen und Marko Arnautovic ging in die nächste Runde, Letzterer sagte in seiner Video-Botschaft: „Sie meinten, dass wir weiterreden, wenn wir im Juli den Pokal mit nach Wien bringen. Jetzt ist er im Jänner schon da – wie schaut’s aus?“, scherzte der Rekord-Torjäger. Van der Bellen, der einen Feiertag in Aussicht gestellt hatte, falls Österreich im Juli den WM-Titel holt, konterte: „Sie sind in der Hofburg herzlich willkommen, dann können wir das Thema gerne weiter besprechen.“
Michael Gregoritsch nahm den Ball auf: „Wir werden alles tun, um den Pokal nach Wien zu holen“, schmunzelte der Stürmer, der nun offiziell wieder Augsburg-Kicker ist. Vorerst auf Leihe bis Saisonende, dann haben die Deutschen eine Kaufoption.
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