Seit 13. Dezember war Fußball-Zweitligist Austria Salzburg im Winterschlaf. Heute bittet Trainer Christian Schaider seine Spieler aber wieder zusammen. Bis zum Frühjahrsauftakt steigen Testspiele gegen Bundesligist Ried, Regionalligist Oedt, Friedburg, Gurten, Kufstein und Grödig. Danach wird es wieder ernst im Kampf um den Klassenerhalt.
Dieses Ziel rückt für den Tabellenachten aber immer näher. Stripfing scheidet nach Insolvenz bereits fix aus. Dasselbe droht nun auch Austria Klagenfurt. Laut dem Kärnten-Leiter der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), Johann Lintner, ist aktuell ein Insolvenzeröffnungsverfahren gegen den Bundesliga-Absteiger anhängig. Die Zukunft ist höchst ungewiss.
Zwei Tore für die Austria
So oder so ist die Salzburger Austria gut beraten, auch sportlich in der Liga zu bleiben. Dabei nicht mehr mitwirken wird Tolga Günes. Der Offensivspieler kam seit seiner Verpflichtung im Sommer in 14 von 16 möglichen Zweitligaspielen (zwei Tore) zum Einsatz. Durch das stetige Pendeln aus Wien war es für den 28-Jährigen aber immer wieder eine lange Reise zu den Trainings. Er schließt sich – wie Ex-Jungbulle Tolgahan Sahin – Ligakonkurrent Hertha Wels an.
„Letztlich waren die täglichen Reisestrapazen zu viel und wir sind seinem Wunsch nach einem Wechsel nachgekommen. Danke für deinen Einsatz“, wünscht die Austria Günes weiterhin alles Gute.
Nach Fabian Windhager, Semir Gvozdjar und Urgestein Alexander Schwaighofer ist der Wiener schon der vierte Austria-Abgang im Winter. Mit der Rückkehr Nico Schiedermeiers nach Leihe in Kuchl steht erst ein Neuzugang auf der Habenseite.
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