Eisbullen-Kapitän Thomas Raffl feiert beim Auswärtsspiel in Bozen einen Meilenstein. 8137 Tage nach seinem Profidebüt absolviert der 39-Jährige seine 1000. Ligapartie. In der der ICE Hockey League-Serienmeister den elften Sieg in Serie einfahren kann.
Wir schreiben das Jahr 2003. Österreichs Bundeskanzler hieß Wolfgang Schüssel, Austria Wien wurde österreichischer Fußball-Meister und Alf Poier trat beim Eurovision Song Contest an. Der Angriffskrieg der USA im Irak, die Eröffnung des „iTunes Music Store“ und die europäische Hitzewelle beherrschten die internationalen Schlagzeilen.
Und am 26. September 2003 feierte ein blutjunger Thomas Raffl sein Profidebüt für den VSV. Noch im darauffolgenden Dezember sollte er in einem Spiel gegen Graz seine ersten Punkte (ein Tor, ein Assist) einfahren. Heute, 8137 Tage nach seinem Debüt, bestreitet „Pomsche“ in Bozen die 1000. Ligapartie.
Eishockey ist die Liebe meines Lebens, ich werde es so lange machen, wie ich kann. Ich konzentriere mich einfach aufs Hier und Jetzt
Thomas Raffl
„Es widerspiegelt eine lange Karriere. Dafür muss man einfach viele Dinge richtig machen. Ich bin froh, dass ich noch immer fit bin und spielen kann“, bleibt der 39-Jährige bescheiden. Der mit zahlreichen Stunden in der Kraftkammer und gesunder Ernährung aber auch einiges dafür tut, um weiterhin am Eis stehen zu können. Denn von einem Karriereende will der Eisbullen-Kapitän noch nichts wissen: „Eishockey ist die Liebe meines Lebens, ich werde es so lange machen, wie ich kann. Ich konzentriere mich einfach aufs Hier und Jetzt.“
Und da steht eine schwierige Partie in Südtirol vor der Tür. In der die Bulls den elften ICE Hockey League-Sieg in Folge einfahren können.
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