Was in manchen Köpfen vorgeht, kann man nur erahnen. Ein Braunauer (OÖ) jedenfalls dürfte nicht besonders viel nachgedacht haben, bevor er seine Faustfeuerwaffe gezückt hatte. Ob er in die Luft schoss oder direkt auf die geparkten Autos zielte, ist unklar – der Schaden dafür groß.
Am späten Nachmittag des Neujahrstages wurden bei zwei geparkten Autos im Stadtgebiet Braunau Beschädigungen festgestellt. In den beschädigten Fahrzeugen wurden gleich mehrere Projektile aufgefunden. Bei einem der beiden Pkw steckte eine Kugel sogar noch in der Windschutzscheibe.
Hülsen verrieten Schützen
Die Suche nach dem Täter war aber offenbar keine große Schwierigkeit: Auf der Terrasse eines 57-jährigen Braunauers in der Nähe der beschädigten Autos noch die Patronenhülsen am Boden lagen. Als Tatwaffe hatte er eine Faustfeuerwaffe verwendet. Der 57-Jährige wird angezeigt, es wurde ein vorläufiges Waffenverbot gegen ihn ausgesprochen.
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