Die Feuerwehren mussten zehnmal ausrücken. Es gab nur Leichtverletzte. Im Süden wurde gerauft. Die gesamte Bilanz.
Das traditionelle Feuerwerk vor dem Schloss Esterhazy in Eisenstadt musste ein paar Stunden vor dem Jahreswechsel wegen Sturmböen abgesagt werden. Den Verantwortlichen schien die Gefahr zu groß, dass sich in der Landeshauptstadt Brände entfachen könnten. Eine richtige Entscheidung, zumal vor dem Schloss trotzdem ausgelassen gefeiert wurde.
Zehn Einsätze
Was die Feuersbrunst zu Neujahr betrifft, ist das Burgenland diesmal gut weggekommen. „Nur“ zehnmal mussten die Wehren ausrücken. Vermutlich durch Feuerwerkskörper geriet eine Fläche von etwa einem Hektar am Kalvarienberg in Neusiedl am See in Brand. Durch das rasche Handeln konnte ein Übergreifen auf die angrenzende Häuserzeile verhindert werden. Eine bewusstlose Person wurde von der örtlichen Feuerwehr gerettet. Ein Floriani musste ebenfalls mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Er ist wohlauf.
Feuer eingedämmt
Vor dem unterstützenden Einsatz am Kalvarienberg musste die Feuerwehr Jois bereits einen Heckenbrand in der Heimatgemeinde löschen. Das Feuer konnte aber binnen weniger Minuten eingedämmt werden.
In Königsdorf wurde in der Silvesternacht ein 50-Jähriger bei der Explosion einer Böller-Batterie im Gesicht verletzt. Der Mann wurde ins Krankenhaus Graz eingeliefert.
Ermittlungen nach Streit
Ebenfalls im Bezirk Jennersdorf kam es in einem Lokal zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Ein 46-Jähriger dürfte dabei einen 22-Jährigen verletzt haben. Der Ältere ging dann nach Hause. Als ihn die Polizei dort festnehmen wollte, soll er einen Beamten attackiert haben. Die Ermittlungen laufen.
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