Zuvor Frau bedrängt

Mann in Panik: Verfolgt, dann an Hals gepackt

Wien
31.12.2025 15:00

Der nächtliche Nachhauseweg wurde am Dienstagabend in Wien-Wieden für einen Mann zu einem Albtraum, als er bemerkte, wie ihn jemand verfolgte. Plötzlich wurde er von hinten am Hals gepackt und zu Boden gestoßen. Zuvor soll der tatverdächtige Angreifer eine Frau bedrängt und auf einen Bus eingeschlagen haben.

Der nächtliche Nachhauseweg kann auch manchmal für das männliche Geschlecht in Angst und Schrecken enden. Der zunächst unbekannte Mann verfolgte den späteren Zeugen am frühen Abend für unbestimmte Zeit, bevor er ihn überwältigt und zu Boden gestoßen haben soll. Kurz zuvor konnte das Opfer glücklicherweise noch den Notruf wählen.

Angreifer attackiert Beamten
Als die Polizei um 19.15 Uhr in der Schönburgstraße eintraf, lag aber nicht das Opfer, sondern der Angreifer am Boden – beim Anblick der Beamten sprang er wutentbrannt auf, ballte die Fäuste und schrie herum. Der Aufforderung der Beamten, sich zu beruhigen, kam der 40-Jährige nicht nach. Vielmehr attackierte er einen Beamten und schlug auf diesen ein. Nicht mal eine Fixierung am Boden brachte den gewünschten Erfolg.

Pfefferspray im Einsatz
Nur der gezielte Einsatz von Pfefferspray konnte den aggressiven Slowaken, gegen den ein aufrechtes Aufenthaltsverbot besteht, stoppen – er wurde anschließend festgenommen und erhält eine Anzeige. Später konnte sogar eine weitere Straftat mit dem tatverdächtigen Mann in Verbindung gebracht werden. Er soll zuvor auf einen Bus eingeschlagen und eine bislang unbekannte Frau sexuell belästigt haben. 

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