Ein Jahrhundertprojekt geht in Spittal ins Finale. Fast 10 Millionen Euro wurden in die Wasserversorgungsanlage Gmeineck investiert.
Mit diesem Jahrhundertprojekt investieren wir nicht nur in eine sichere und nachhaltige Trinkwasserversorgung, sondern auch in die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger“, betont Bürgermeister Gerhard Köfer. Immerhin 90 Prozent aller Spittaler erhalten ihr Trinkwasser aus der Wasserversorgungsanlage Gmeineck.
In den vergangenen Jahren wurden deswegen 9,6 Millionen Euro investiert, damit die Anlage zukunftsfit und gleichzeitig vergrößert wird. Statt 200 Kubikmeter Wasser, hat der neue Hochbehälter am Eckberg-Kreuz jetzt ein Nutzvolumen von 500 Kubikmetern. 400 Haushalte werden mit dem Trinkwasserkraftwerk, das mit einer Ausbauwassermenge von 130 Litern pro Sekunde eine Jahresenergieerzeugung von rund 1,38 Millionen kWh erreicht, versorgt. Dafür wurde eigens eine erneuerbare Energiegemeinschaft und eine Bürgerenergiegemeinschaft gegründet. Insgesamt wurden 8590 Meter Druckrohr- und Transportleitungen saniert und 3980 Meter neue Leitungen verbaut. Alle Bachquerungen wurden modernisiert.
Die Anlage ist zudem mit einer neuen Leitzentrale erschlossen. Fällt der Strom aus, stellt die Notstromlösung für die UV-Anlagen eine Versorgung sicher.
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