„Krone“-Interview

Kadavar: „Sind es gewohnt, keine Kohle zu haben“

Musik
02.12.2025 06:00

Mit ihrem trockenen Stoner-Sound waren Kadavar Anfang der 2010er-Jahr federführend für das europaweite Analog-Rock-Revival, das zeitweise ganze Festival-Line-Ups füllte. Während andere Bands sich wiederholten, wählten Christoph „Lupus“ Lindemann, Christoph „Tiger“ Bartelt und Co. stets die kurvenreichen Soundwege, um sich selbst und die Fans nicht zu langweilen. 2025 gab es gleich zwei Alben: Ein tanzbar poppiges und ein wilderes, das an früher erinnert. Was das soll und wie die Band sich über die Jahre gewandelt hat, erzählen die zwei Kreativköpfe im „Krone“-Talk.

kmm

„Krone“: Ihr habt fünf Jahre lang überhaupt keine neue Musik veröffentlicht und in diesem Jahr erschienen mit „I Just Want To Be A Sound“ im Frühling und „Kids Abandoning Destiny Among Vanaty And Ruin (KADAVAR)“ im Herbst gleich zwei neue Alben. Sie klingen unterschiedlich, aber sind sie zusammen entstanden?
Christoph Lindemann:
 Die Platten gehören auf jeden Fall zusammen und ungefähr die Hälfte der Tracks von „KADAVAR“ entstand bei den Songwritingsessions zu „I Just Want To Be A Sound“, haben dort aber nicht hingepasst. Am Ende des Tages passen auch nicht viel mehr als zehn Songs von uns auf eine Platte, also haben wir gleich zwei gemacht.

Die Platten divergieren klangtechnisch schwer voneinander. Die erste ist fast schon poppig und psychedelisch, auf „KADAVAR“ geht ihr stärker in eure härtere, Stoner-rockige Richtung der frühen Tage zurück.
Lindemann:
 Manchmal findet man in einer gewissen Phase eine gewisse Richtung und stellt beim Tun fest, was dabei auf der Strecke geblieben ist. „I Just Want To Be A Sound“ ist sicher unsere poppigste Platte und die nicht so poppigen Songs blieben liegen und fanden jetzt ihren Platz. Wir haben erst im Nachhinein von „I Just Want To Be A Sound“ bemerkt, dass wir die anderen Tracks noch weiterbearbeiten könnten. 
Christoph Bartelt: Bei der „Sound“-Platte hatte natürlich auch der Produzent großen Einfluss auf den Klang, die ganz neue Platte haben wir wieder selbst aufgenommen. Am Ende entstanden aber beide mit demselben Equipment bei uns im eigenen Studio. Unter dem letzten Song „Total Annihilation“ ist der ganze Spaß versammelt, den wir über die letzten Jahre wieder hatten. Er war schon zur „Sound“-Plattenphase geschrieben, aber dort passte er nicht rauf - eigentlich passte er nirgends drauf. (lacht) Er wanderte also zurück in den Ordner mit anderen Demos und Ideen, aber wir haben ihn ausgegraben und wiederbelebt. „KADAVAR“ ist eine Rückbesinnung zu unseren Wurzeln. Wir gehen dorthin zurück, wo wir herkommen und von wir eine Zeit lang weggingen.
Lindemann: Es war ein bewusstes Zurückgehen zu den Ideen in unserer bekannten Umgebung, wo wir unseren Klang kennen. Eine analoge Produktion ohne große Schnörkel steht unserem alten Sound sehr gut, das passt einfach. „I Just Want To Be A Sound“ war sehr experimentell, „KADAVAR” konzentriert sich auf die Sachen, wo wir gleich wussten, dass sie zu uns passen.

2020 gab es die „Isolation Tapes“, fast schon eine Beatles-eske, psychedelische Klangreise, die alle Fans extrem überraschte. Ist es diese Grenzenlosigkeit der letzten Jahre, die euren Sound und eure Identität als Band ausmacht?
Lindemann:
 Ich denke schon und wir haben sicher auch viel von unseren experimentellen Werken mitgenommen. Bei den „Isolation Tapes“ war uns klar, dass wir nicht für immer so klingen werden. In den letzten Jahren haben wir gelernt, dass wir beim Sound weder nach links noch nach rechts gehen, sondern uns immer wieder im Kreis drehen und bei jeder Runde was mitnehmen. Die aktuelle Platte zeigt uns von einer bekannten Seite, aber mit den Dingen, die wir aus den letzten Jahren mitgenommen haben. Unsere letzten Alben waren eher monothematisch und dadurch entwickelt sich auch eine bestimmte Art und Weise, wie man eine Message in Songs rüberbringen will. Bei „I Just Want To Be A Sound“ wollten wir nicht so brachial und hart rüberkommen. Es war eher eine persönliche Platte, während „KADAVAR“ wieder klarer in Richtung Endzeitstimmung und Zerstörung der Welt zurückgeht. Da passt ein Thrash-Metal-Song wie „Total Annihilation“ perfekt drauf. Der knallt und tut richtig weh, ist fern von einer geleckten Pop-Produktion.
Bartelt: Wir haben uns über die Jahre breit aufgestellt und irgendwie alle Extreme abgesteckt. In diesem Feld können wir uns jetzt bewegen und entscheiden, wohin es geht. Wobei eine Platte meist selbst entscheidet, in welche Richtung sie will. Es brauchte natürlich auch Mut, um in diese Extreme auszuschreiten, weil das nicht so viele Bands machen. Es steckt immer die Gefahr dahinter, an Publikum und Terrain zu verlieren, aber das ist zum Glück nicht passiert und es gibt unterschiedliche Arten des Publikums, die sich dann live hoffentlich zusammenfinden.
Lindemann: Die Sachen von uns, die allgemein nicht so bekannt sind, müssen wir manchmal selbst wieder entdecken. Manchmal muss das auch das Publikum so machen. Mein Gefühl ist, dass sich die Soundwelt von Kadavar erst live vor Publikum so richtig erschließt. Für uns, als auch für die Zuschauer.

Diese Publikumsdiversität möchten viele Bands und Acts erreichen, um so breit wie möglich aufgestellt zu sein. Funktioniert das in der Umsetzung auch so gut, wie es in der Theorie klingt?
Lindemann:
 Die Leute warten auf unterschiedliche Songs von uns, aber nach acht Studioalben ist das auch okay so. Wir sind jetzt gut 15 Jahre unterwegs und da muss man sich für ein Livekonzert überlegen, in welche Regionen man vorstoßen möchte. Wir sind in der glücklichen Position, dass wir ein Set so aufbauen können, dass irgendwie drei Generationen von Fans was zu hören bekommen, was ihnen gefällt. Es kommen auch junge Kids nach, die uns entdecken und all das bestärkt uns in der Annahme, dass der Weg, den wir gegangen sind, richtig war. Wir machen Rock, aber innerhalb dieses Begriffs ist alles möglich.

Wie wählt man eine Setlist aus? Wird sie poppiger oder härter? Welche Songs braucht man zwingend, welche nicht? Je unterschiedlicher man komponiert hat, umso schwieriger wird des doch, eine Linie zu haben?
Lindemann:
 Für uns macht die Setlist immer Sinn, für andere möglicherweise nicht. (lacht) Wir versuchen anfangs ordentlich Gas zu geben, dann ein bisschen Luft rauszunehmen und gegen Ende des Sets auf komplette Zerstörung zu setzen. In einem 90-Minuten-Set musst du die Spannung halten und darfst nicht den Spaß verlieren. Wichtig ist zu schauen, welche neuen Songs funktionieren und wie man sie einbaut.

Bei der Menge an Platten könntet ihr es auch schon wie Bruce Springsteen machen und drei- bis vierstündige Gigs zum Besten geben ...
Lindemann:
 Ich glaube nicht, dass ich das physisch durchhalte, aber vielleicht würde das mit dem Sound von Springsteen leichter gehen. Wir geben 90 Minuten alles, das reicht uns. Aber ja – wir diskutieren auch darüber, wo man eventuell ein Medley einbauen kann und ob das überhaupt okay ist.

Ihr habt in älteren Interviews relativ offen zugegeben, dass ihr euch einige Jahre lang überarbeitet und zuletzt bewusst große Pausen eingelegt habt. Inwiefern hat das euren Rhythmus als Band verändert?
Lindemann:
 Wir achten schon deutlich besser auf uns und sagen nicht immer „ja“, so wie wir das früher gemacht haben. Wir rechnen ungefähr aus, wie viele Konzerte wir pro Jahr machen möchten und teilen uns die so auf, dass es auch für unsere Familien passt, die wir mittlerweile haben. Die Regenerationszeit klappt mal besser, mal schlechter. Ich würde nicht sagen, dass wir besonders schlauer geworden sind, aber wir versuchen zumindest, von Zeit zu Zeit runterzufahren und uns mehr Ruhe zu gönnen. Wenn man musikalisch nicht in der Lady-Gaga-Liga spielt, dann ist man auf Konzerte spielen und Merchandise verkaufen angewiesen. Es gibt immer den Zwiespalt zwischen „wie viel halte ich aus“ und „wie viel muss ich machen, um gut davon leben zu können“? Am Ende ist doch wieder das Geld der ausschlaggebende Punkt, der entscheidet, wie man weitermacht. Man kann so gut planen, wie man will, aber das Musikerdasein ist ein Job und wenn man nicht zu den obersten fünf Prozent gehört, dann muss in regelmäßigen Abständen touren und veröffentlichen, um davon leben zu können.

Hattet ihr anfangs eine klare Vision, wo es mit Kadavar hingehen sollte? Und hat sich diese Vision über die Jahre verändert?
Bartelt:
 Wir hatten eine ziemlich klare Vision von der Band, ehe wir wussten, dass sich die Leute dafür interessieren würden. Wir wollten gegen den Strom schwimmen und Musik machen, wie wir finden, dass sie klingen sollte. Nicht an die technischen Standards von 2010 gemessen, sondern heavy und analog. Dazu hatten wir einen bestimmten Look und diese Kombination haben wir fünf Jahre lang beinhart durchgezogen. 2012 kam das erste Album raus, wir durften plötzlich 100 Konzerte spielen und haben bei Nuclear Blast unterschrieben.
Lindemann: Ich kam aus einer Band, wo ich festgestellt habe, wie ätzend es ist, wenn man irgendeiner Vision von Erfolg hinterherrennt, ohne einen Plan zu haben und nicht zu wissen, worauf man eigentlich Bock hat und was sich gut anfühlt. Bei Kadavar war das Ziel, einfach anders zu sein. Egal wie nischig oder unerfolgreich das sein würde – dieses gemeinsame Ziel hat uns viel Kraft und Richtung gegeben.
Bartelt: Spätestens ab 2013, nach der Vertragsunterzeichnung bei Nuclear Blast, sind wir nur noch gelaufen und haben funktioniert. Erst mit dem Lockdown 2020 hatten wir das erste Mal Zeit, darüber nachzudenken, was passiert ist. Da alles Schlag auf Schlag ging, hatten wir die Vision vom Anfang über Bord geworfen und es hat eine Erschöpfung eingesetzt, die erst mit der Pandemie ein Ende fand. Die Pandemie war für uns gut, um innezuhalten und zu schauen, wo wir stehen. Einfach wieder Lust darauf kriegen, etwas zusammen zu machen. Wir machen heute noch immer Dinge, die keiner von uns erwartet – insofern sind wir wieder zur Anfangsvision zurückgekehrt.

Macht ihr Dinge bewusst so, wie ihr sie auch von euch selbst nicht erwartet, oder passiert das einfach so im kreativen Prozess?
Bartelt:
 Nur weil man sich was vornimmt, heißt das nicht, dass am Ende auch was herauskommt. Die „I Just Want To Be A Sound“-Platte wollten wir genau so machen. Eine poppige, breitere, universelle, aber die neue folgte keinem Vorsatz. Wie gesagt: Manchmal entscheidet die Platte selbst, wie sie klingt. Sie entwickelt ein Eigenleben, mit dem man nicht gerechnet hat – im besten Fall stellt man sich darauf ein und lässt es passieren.

Kadavar wurden aus dieser Ursprungsversion des Andersseins relativ schnell ein Wirtschaftsfaktor. Sobald man mit etwas Geld verdient, ist es automatisch Business. Hat das im Sinne der Kreativität viel verändert?
Lindemann:
 Der Stressfaktor Geld schwang bei uns immer mit. Die Band ging schnell rauf und wir haben unsere alten Jobs an den Nagel gehängt. Wir sind es gewohnt, keine Kohle zu haben und wenn dann mal ein bisschen was da ist, dann wissen wir, sie ist morgen wieder weg, weil das Finanzamt kommt oder noch irgendwo eine Rechnung offen ist. Kreativ betrifft uns diese Entscheidung aber nicht großartig. Wie in einem Unternehmen haben wir eine Crew und die wird immer größer. Es gibt Leute, die sich auf uns verlassen und mit unseren Erfolgen ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen. Dadurch kommen eine gewisse Ernsthaftigkeit und Verantwortung mit einher, wodurch alles seriöser und ernster wird. Wir sind eine große Familie, sitzen alle im selben Boot und haben dieselben Ziele. Unsere Crew sieht uns nicht als Gelddruckmaschine, weil wir alles offen und klar kommunizieren. Durch die Familien haben wir heute zwei Leben. Man freut sich, auf Tour zu gehen und gleichzeitig, wieder nach Hause zu kommen. 
Bartelt: Früher haben wir beide zusammengewohnt. Wir sind nach 100 Tagen auf Tour heimgekommen und dann wieder gemeinsam in den gleichen vier Wänden gehockt. Das war natürlich eine intensive Zeit und wir kennen uns sehr gut, aber die Band ist mittlerweile auf vier Personen aufgestockt und das war eine große Veränderung, die es jahrelang nicht gab.

Habt ihr über den vierten Posten in der Band lange überlegt? Was macht diese Personalerhöhung mit Kadavar?
Lindemann:
 Lose Überlegungen gab es schon länger, aber es war dann schon die Person Jascha Kreft, die für eine Entscheidung dahingehend sorgte. Vor drei Jahren kam er zu uns und weil es passte, ging alles sehr schnell. Das gegenseitige Kennenlernen, das zusammen Musikmachen, Konzerte spielen und Platten schreiben ist ein vielschichtiger Prozess, der lange gedauert hat. Wir hatten die erste Tour mit Jascha mit unseren schwedischen Freunden von Graveyard. Dann haben wir auch die zwei Platten mit ihm geschrieben – es gab also viel Zeit für ihn, sich integrieren zu können. Es war nicht leicht. Er kam und wurde zu gebombt, mit großer Europatour, zwei Alben und vielen Plänen drumherum. Er hat dafür gesorgt, dass Tiger und ich wieder gemerkt haben, was uns ein bisschen verloren gegangen ist: Die Naivität Songs zu schreiben, ohne daran zu denken, dass wir es vielleicht schon mal gemacht haben. Jascha ist jemand von außen, der unbescholten an Dinge rangeht. Manchmal spielt er ein simples Riff, das einfach geil ist, das wir uns selbst aber nie genehmigt hätten. Er führt uns wieder zurück zur Basis. Zu dem, was uns früher ausgemacht hat. Natürlich ist uns das Experimentelle wichtig, aber wir wollen auch nicht vergessen, woher wir kommen.

Vereinfacht es die Lage, dass er eure Vergangenheit nur aus der Fanperspektive kennt, nicht aber von innen?
Lindemann:
 Er hat die ganzen Prozeduren nicht mitgemacht. Wir wollten uns von Dingen entfernen, die für uns etwas tot gespielt oder ausgenudelt klangen, aber er kam an und meinte etwa „das Riff ist doch megageil, lass uns was daraus machen“. Es ist schön, jemanden gefunden zu haben, der sich seinen Platz erkämpfte und jetzt kreativ mit uns gemeinsam am Start ist.

Als alte Stammmitglieder der Band müsst ihr beide das aber auch zulassen. Es ist nicht selbstverständlich, dass man nach vielen Erfolgsjahren einem neuen Bandmitglied so viel Vertrauen und Freiheiten entgegenbringt.
Bartelt:
 Das Schöne an unserem kreativen Prozess ist, dass alles kann und nichts muss. Wir versuchen uns miteinander zu verbinden und uns auszutauschen und dadurch kommt man musikalisch wieder in die Vergangenheit zurück, ohne dort festzustecken. Wir hätten für Jaschas Position auch keine Audition gemacht und Hunderte Leute vorspielen lassen, das wäre uns zu blöd gewesen. Wir wussten, dass er ein cooler Typ ist, und kannten ihn schon lange vor Kadavar. Wir haben ihn dann irgendwann einfach gefragt und er sagte zu. Man braucht für so ein Projekt jemanden, der seinen Job dafür aufgibt oder extrem flexibel ist.

Sind die Visionen im neuen Bandgefüge anders oder lebt ihr künftig nach dem guten österreichischen Prinzip „schau ma mal, dann seh‘ ma schon“?
Bartelt:
 Visionslos zu sein ist oft nicht das Schlechteste. Die Visionen müssen nicht immer klar sein und gerade in einer Phase wie jetzt, wo wir extrem viel gemacht haben und unterwegs waren, ist die Visionssuche auf Pause. Wir fokussieren uns einfach auf das nächste Kapitel und leben im Moment. 
Lindemann: Wir haben viel neuen Stoff fabriziert und schauen uns jetzt einmal an, ob alles unter den Leuten funktioniert. Es ist ein komischer Beruf. Man sitzt einerseits extrem viel alleine im Studio, trinkt ein Bier und hofft, dass irgendwen interessiert, was man dort fabriziert. Auf der anderen Seite stellt man sich auf die Bühne, macht sich quasi nackt, präsentiert seine Kunst und erhofft sich positives Feedback. Das ist jedes Mal aufs Neue ein spannender Moment und erst nach der Hälfte einer Tour weißt du so richtig, was du im Studio davor ausgebrütet hast. Unsere derzeitige Vision ist es, den Moment zu genießen und zu reflektieren, was wir die letzten Jahre gemacht oder auch nicht gemacht haben. Die Leute sollen mit einem guten Gefühl von unseren Gigs nach Hause gehen. Wenn man auf die Bühne geht, ist man automatisch seelischer Exhibitionist. Hunderte Augenpaare mustern dicht. Das ist eine ganz spezielle Situation, die manchmal schwierig ist. Manchmal fühlt man sich ein bisschen deplatziert und muss sich seinen Platz auf der Bühne erst erkämpfen.

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