Tennisspielerin Arabella Koller machte im Herbst eine harte Zeit durch, hatte mit einer Gastritis zu kämpfen. Mittlerweile geht es der Salzburgerin wieder besser, ihr Fokus liegt bereits auf der kommenden Saison.
Seit Jahren schlägt Arabella Koller häufig bei ITF-Turnieren in Monastir auf. Die Küstenstadt in Tunesien wurde für die Salzburgerin schon fast zu ihrer zweiten Heimat. Doch zukünftig wird sie sich Reisen dorthin gut überlegen. Nach einem eigentlich normalen Abendessen vor einigen Monaten folgte eine Nacht, die sie nicht so schnell vergessen wird. „Ich habe mich so oft übergeben, dass ich gar nicht mehr mitzählen konnte“, berichtet die 25-Jährige. Dadurch entzündete sich ihr Magen und eine Gastritis-Erkrankung war die Folge. „Ich konnte fast nicht mehr essen und habe mehrere Kilos abgenommen. An Tennisspielen war für mich gar nicht zu denken, es war eine harte Zeit.“
Doch mittlerweile ist Koller am Weg der Besserung, trainiert schon wieder fleißig in Rif. „Es geht mir recht gut. Im Jänner will ich wieder bei Turnieren starten“, ist sie mit den Fortschritten zufrieden.
Die Highlights waren mein Debüt für Österreich beim Billie Jean King Cup und der Bundesliga-Titel mit Ried.
Arabella Koller über die abgelaufene Saison
Premiere für Österreich
Bis zu ihrem Ausfall konnte Salzburgs beste Tennisspielerin auf eine solide Saison zurückblicken. „Die Highlights waren mein Debüt für Österreich beim Billie Jean King Cup und der Bundesliga-Titel mit Ried. Außerdem hatte ich mit Platz 548 in der Weltrangliste ein Karrierehoch.“
Durch ihre Erkrankung verlor Koller nun aber viele Punkte, rutschte fast 300 Ränge zurück. Sie bleibt trotzdem optimistisch: „Wenn ich 2026 gut starte, kann ich Boden gut machen.“ Fernziel ist die Quali für Grand Slam Turniere. „Ich traue mir das nach wie vor zu.“
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