Auch 16 Jahre später ärgert sich Tennis-Ikone Roger Federer immer noch über die Niederlage gegen Juan Martin del Potro im US-Open-Finale 2009. „Das hätte ich gewinnen sollen“, so der Schweizer. Doch auch eine andere Niederlage ist ihm besonders gut in Erinnerung geblieben.
Federer darf auf eine beeindruckende und äußerst erfolgreiche Tennis-Karriere zurückblicken. Doch selbst eine Legende hat schmerzliche Momente im sportlichen Alltag erleben müssen. Ein solcher Moment belastet den heute 44-Jährigen noch immer, wie er gegenüber dem „TagesAnzeiger“ erzählt.
„Das US-Open-Finale 2009 gegen Juan Martin del Potro würde ich gerne nochmal spielen“, so der Schweizer. Damals verlor er das Endspiel nach fünf Sätzen. „Damals bekam ich Rückenschmerzen im Warm-up und verpasste danach so viele Chancen. Das war eines der Spiele, die ich nicht hätte verlieren dürfen. Damit brach auch meine Serie bei den US Open“, ärgert sich der ehemalige Tennis-Profi.
Ein legendäres Match
Für den Argentinier wurde es schließlich der einzige Grand-Slam-Titel in seiner Karriere. Für Federer hingegen ging eine Serie zu Ende, nachdem er zuvor fünf Jahre in Folge in New York den Titel erobert hatte.
Auch eine Niederlage gegen Dauerrivale Rafael Nadal ist ihm in Erinnerung geblieben. 2008 verlor der Schweizer das Finale in Wimbledon gegen den Spanier in einem mittlerweile legendären Match. Rückblickend gibt es aber vor allem Anerkennung für Nadal: „Rafa hatte es so sehr verdient gehabt. Darum dachte ich im Nachhinein: Das ist okay.“
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