Das härteste Radabenteuer Österreichs wird 2026 zur Bühne für Europas beste Ultracyclisten.
Österreich schreibt Radsportgeschichte: Das Race Across Austria (RACA) Ost nach West wird 2026 offizielles Austragungsrennen der Europameisterschaft im Unsupported Ultracycling! Damit erhält das noch junge Event – erst 2026 findet die dritte Ausgabe statt – eine der höchsten Auszeichnungen, die es in dieser Szene gibt.
„Unsere Freude ist kaum in Worte zu fassen“, sagt Organisator Steff Wagner, der gemeinsam mit seinem Team seit Jahren an einer Vision arbeitet: Ein Ultradistanzrennen, das Athleten alles abverlangt – und dabei vollkommen selbst unterstützt bleibt. „Es ist eine riesige Motivation, ein Event der Extraklasse auf die Beine zu stellen.“
1000 Kilometer. 16.000 Höhenmeter. Null Unterstützung.
Die Strecke des RACA Ost nach West 2026 ist legendär und gnadenlos zugleich: Von Nickelsdorf im Burgenland einmal quer über Österreich bis Feldkirch in Vorarlberg. Mehr als 1.000 Kilometer, rund 16.000 Höhenmeter, einsame Nächte, steile Anstiege, Wind, Wetter – und kein Teamwagen, der hilft.
Unsupported bedeutet: Jede Fahrerin, jeder Fahrer ist komplett auf sich allein gestellt. Verpflegung, Ruhepausen, Reparaturen – alles muss unterwegs selbst organisiert werden.
Wagner: „Hier messen sich die besten Ultrafahrer – aber auch ambitionierte Hobbyradler stellen sich ihrem persönlichen Abenteuer. Alle, die diese Challenge annehmen, sind schon jetzt unsere RACA-Heroes.“
Damit nicht nur Profis starten können, wurden die Zeitlimits bewusst so gestaltet, dass auch ambitionierte Abenteurer realistische Chancen haben, die epische Ost-West-Querung zu schaffen.
Mit der EM-Vergabe erhält das RACA 2026 internationale Strahlkraft:
Die Sieger werden nicht nur als RACA-Champions gefeiert, sondern auch als WUCA-Europameiste 2026.
Ein gewaltiger Meilenstein für das junge, österreichische Ultraradrennen – und ein starkes Zeichen der World Ultracycling Association (WUCA), die den Spirit des Unsupported Ultracycling hier bestens aufgehoben sieht.
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