Im Testspiel des Schweizer Erstligisten FC St. Gallen gegen Bellinzona kam der ÖFB-Youngster Leo Lucic erstmals bei den Profis der Espen zum Einsatz. Und jetzt will der 17-jährige Lustenauer mehr.
Für den jungen Lustenauer Leo Lucic läuft derzeit alles nach Plan. Im September 2022 war der mittlerweile 17-Jährige von der Akademie Vorarlberg zum Schweizer Erstligisten FC St. Gallen gewechselt, spielte sich dort in den Nachwuchsmannschaften immer mehr ins Rampenlicht, auch in den rot-weiß-roten Nachwuchsnationalmannschaften läuft er regelmäßig auf.
Und nun kam der Ländle-Youngster in der Länderspielpause auch zu seinem Debüt bei den Profis seines Vereins. Beim 1:0-Heimsieg der Espen gegen den AC Bellinzona wurde der Linksfuß in der 83. Minute eingewechselt, stand das erste Mal bei den „Großen“ auf dem Platz. „Ich war natürlich überglücklich, als ich von der Nominierung erfahren habe“, erzählt Lucic, „jetzt kann ich es kaum erwarten, bald wieder dabei zu sein.“
Viel Tempo
Der Außenverteidiger war in seiner Einsatzzeit an einem Angriff beteiligt, den Ball hatte er öfters an den Füßen. Und sprach respektvoll über den Unterschied zwischen Nachwuchs und Kampfmannschaft. „Es ist komplett etwas anderes, bei der U19 geht es nicht mit so viel Tempo und Kraft zu“, lacht Lucic, „aber es war echt cool. Alle haben mich super aufgenommen, das hat mir sehr geholfen!“
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