Nach einem fulminanten Start in die Zweitligasaison ist bei der Lustenauer Austria ein wenig der Wurm drinnen. Das zeigt auch die 0:2-Heimniederlage in der zweiten Cup-Runde gegen Ligakonkurrent Kapfenberg. Eine Situation, die auch der heutige Gegner der Grün-Weißen kennt – denn auch bei der Vienna läuft es nicht rund.
Sowohl für die Vienna als auch für Austria Lustenau lief es zuletzt nicht rund. Beide Teams scheiterten in der 2. ÖFB-Cup-Runde, dazu holten beide in den letzen zwei Liga-Spielen nur einen Punkt. „Sie werden dieses Spiel deshalb unbedingt gewinnen wollen“, weiß Lustenau-Trainer Markus Mader, was in der heutigen Partie (18) auf sein Team zukommt. Doch auch Lustenau steht schon etwas unter Erfolgszwang. „Jetzt schon von Druck zu sprechen, ist aber wohl noch etwas früh. Aber sollten wir verlieren, wächst die Unzufriedenheit weiter“, ist sich der Trainer bewusst.
Wiener als erklärter Aufstiegsaspirant
Ein Trost: wenigstens haben das Cup-Spiel alle heil überstanden, es kamen keine neuen Verletzungen dazu. Nicht nur für Mader ist die Vienna der Aufstiegsfavorit. Die Döblinger machen auch keinen Hehl daraus, dass sie unbedingt in die Bundesliga wollen.
So leistet sich der älteste Fußballklub Österreichs in dieser Saison einen 30-Mann-Kader. Lustenaus Coach erwartet ein schweres, aber attraktives Match. „Die Vienna wird sich nicht nur hinten reinstellen, sondern das Spiel machen wollen. Wenn wir gut verteidigen und unsere Umschaltmomente nützen, kann uns das entgegenkommen.“ Mader hat dafür auch schon einige Varianten im Kopf, wie es klappen könnte.
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