"Wir wussten, dass er nach der Halbzeit rauskommen und feuern würde", sagte Seattle-Coach Bob Weiss. Ein Rezept fanden die Gäste vor 18 070 Zuschauern im Stapels Center jedoch nicht gegen den 27- Jährigen Topscorer der Liga, der in elf Spielen bereits 364 Punkte erzielt hat. "Es gibt nichts, was man gegen ihn unternehmen kann, wenn er richtig aufdreht", sagte Weiss. Und Bryant meinte: "Ich habe gemerkt, dass ich einen guten Rhythmus hatte."
Cavaliers-Serie gerissen
Aus dem Tritt kamen unterdessen die Cleveland Cavaliers. Nach acht Siegen unterlagen sie mit 76:98 bei den Indiana Pacers. Knackpunkt aus Sicht der Gäste war die Manndeckung gegen ihren Topscorer LeBron James, der klar im Schatten von Ron Artest stand, dem Abwehrspieler des Jahres 2004. "Es war schwer gegen ihn", gab James zu, der nur 6 von 24 Versuchen aus dem Feld traf: "Ich habe viele Würfe vergeben, die ich für gewöhnlich mache." Mit neun Erfolgen und drei Niederlagen bleiben die Cavaliers allerdings weiterhin das zweitbeste Team im Osten hinter Ex-Meister Detroit Pistons (9/1).








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.