Mo, 20. August 2018

So wird das Wetter

12.12.2013 14:38

Nebel in den Tälern und Sonne auf den Bergen

Nebel in den Niederungen und nur auf den Bergen Sonnenschein hat die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Donnerstag für die fünf kommenden Tage prognostiziert. Aussicht darauf, dass sich die teilweise hartnäckigen Nebel- und Hochnebelfelder wieder lichten, gibt es am Samstag und am Sonntag. Die Höchsttemperaturen liegen bei bis zu neun Grad - sofern die Sonne scheint.

In den Niederungen gibt es bereits am Freitag Nebel- und Hochnebelfelder, die sich zwischen dem Innviertel und dem Burgenland, in den südalpinen Beckenlagen, im Mur-Mürztal und im Rheintal halten. Abseits davon und generell im Hochgebirge wird dagegen oft wolkenloses, tagsüber strahlend sonniges Wetter geboten. Es ist nur schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus acht und plus zwei Grad, die Nachmittagstemperaturen erreichen unter Dauernebel nur zwischen minus eins und plus vier Grad, bei Sonne sind zwischen fünf und neun Grad möglich.

Im Bergland ist es am Samstag tagsüber erneut durchwegs sonnig. In den Niederungen und südalpinen Beckenlagen startet der Tag hingegen oft erneut trüb durch Nebel und Hochnebel. Mit dem zum Teil auffrischenden Westwind kann sich allerdings an einigen Orten doch noch die Sonne durchsetzen. Der Südosten und äußerste Osten Österreichs bleibt aber voraussichtlich nebelig. Nach minus acht bis plus zwei Grad in der Früh können die Höchstwerte null bis sieben Grad erreichen.

Über den Niederungen - vor allem im östlichen Flachland sowie im Osten und Südosten - gibt es am Sonntag zunächst häufig Nebel- und Hochnebelfelder, die später von durchziehenden dichten Wolken abgelöst werden. Im Norden kann es zeitweise auch unergiebig regnen, in Lagen oberhalb von 800 Metern sind auch ein paar Schneeflocken dabei. Dazwischen gibt es mitunter kurze Sonnenfenster. Im Westen und Südwesten überwiegt dagegen tagsüber bei wenigen Wolken der Sonnenschein. Es weht allgemein nur schwacher Wind. In der Früh hat es minus fünf bis plus ein Grad, die Höchstwerte betragen ein bis sieben Grad.

Auch am Montag hält sich der Nebel oder Hochnebel zäh über den Becken und Tälern. Aus der Nebelschicht kann zudem stellenweise auch ein wenig Nieselregen oder Schneegriesel fallen. Chancen auf ein paar Sonnenstrahlen sind auch während der Nachmittagsstunden nur gering. Im Bergland dagegen ist es durchwegs sonnig und trocken. Es weht schwacher Wind aus Ost bis Süd. In der Früh ist es frostig bei minus sieben bis null Grad, je nach Nebel oder Sonne werden bis zum Nachmittag null bis sieben Grad erreicht. Im Westen wird es auch im Bergland tagsüber recht mild.

Kaum anders verläuft die Wettersituation am Dienstag. In den Niederungen im Norden, Osten und Süden hält sich weiterhin meist beständiger Hochnebel. Im Bergland und generell im Westen ist nach Auflösung lokaler Nebelfelder wieder durchwegs sonniges Wetter zu erwarten. Weiterhin bleibt es schwach windig. Die Temperaturen steigen bei Nebel nur wenig von Werten um den Gefrierpunkt auf ein bis vier Grad, in den wolkenlosen Gebieten liegen die Temperaturen in der Früh zwischen minus sechs und minus drei Grad. Tagsüber betragen sie fünf bis acht Grad.

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