Dabei hatten Meteorologen für 2013 eine aktive Hurrikan-Saison (sie dauert von Mai bis Ende November) vorausgesagt und für dieses Jahr zwischen zehn und 17 schweren Wirbelstürme erwartet.
Insgesamt bildeten sich 2013 bislang 13 benannte Stürme (das kleine Bild zeigt "Melissa", den letzten Sturm der Saison) auf dem Atlantik, aber nur zwei davon, "Indgrid" und "Humberto", wurden überhaupt zu Hurrikanen – aber nicht zu schweren. Damit gab es erstmals seit 1994 keinen schweren Hurrikan über dem Atlantik zu vermelden.
Zahl der Hurrikan deutlich unter dem Schnitt
Obwohl die Gesamtzahl der subtropischen Stürme über dem langjährigen Durchschnitt (zwölf) lag, blieb die Zahl der Hurrikane deutlich unter dem Schnitt, so die NOAA-Experten.
Der erste tropischer Sturm der Saison, "Andrea", war auch der einzige, der in diesem Jahr die Vereinigten Staaten erreichte. Er suchte Anfang Juni Teile von Florida, Georgia und den Osten von South Carolina mit schwerem Regen heim und verursachte kleine Überschwemmungern.













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