"Der Mann kam kurz nach 3 Uhr morgens zum Imbissstand und bestellte einen Hotdog", schildert Opfer Josef G. im Gespräch mit der "Krone". Dann ging alles ganz schnell.
"Als ich mich umdrehen wollte, um die Käsekrainer in das Gebäck zu schieben und Senf und Ketchup dazuzugeben, hatte ich plötzlich einen riesigen Revolver im Gesicht", so der 54-Jährige wenige Stunden nach dem Überfall.
"Habe aus einem Reflex heraus gehandelt"
Instinktiv griff der Mann zur Würstelzange und schlug mit dem Küchengerät auf die Waffe. "Ich habe aus einem Reflex heraus gehandelt", so Josef G. Die Gegenwehr des Angestellten dürfte den Räuber derart überrascht haben, dass er einfach davonrannte.
Dies sei bereits der zweite Überfall innerhalb kurzer Zeit auf den beliebten Würstelstand gewesen, berichtet Verkäuferin Sandra N. (kleines Bild). Erst im Sommer war eine Kollegin von einem Suchtgiftkranken mit einer Spritze bedroht worden, erzählt sie.











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