Wie amerikanische Medien berichteten, möchte Rex Miller, dass es dem Welpen in Zukunft an nichts fehle und er richtig gehen und laufen könne. Deshalb habe er sich entschlossen, Peg ein künstliches Bein zu machen – und das gratis. Miller selbst habe vor Jahren ein Bein verloren, als er versucht habe, auf einen Zug aufzuspringen.
Doch das Herstellen eines künstlichen Hunde-Beines sei gar nicht so einfach: Um Peg davon abzuhalten, an ihrer neuen Pfote herumzukauen, solle die Prothese aus einem Material sein, dass ähnlich dem von kugelsicheren Westen sei.
Operiert wird Peg am Baker College in Flint (US-Bundesstaat Michigan), wo schon einmal die ersten Untersuchungen stattgefunden haben und Röntgenbilder angefertigt wurden, um Miller die Arbeit zu erleichtern.
Wenn alles klappt, kann Peg in Zukunft von seiner Besitzerin zu einem Blinden- oder Therapiehund ausgebildet werden.








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