Mit dem LUF 60 wird im Burgenland ein Zeichen für Innovation, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit im Feuerwehrwesen gesetzt.
Die sperrige Bezeichnung „Löschunterstützungsfahrzeug“ passt überhaupt nicht zu diesem flotten Flitzer, der fortan LUF 60 genannt wird. Zwei Stück wurden vom Burgenländischen Landesfeuerwehrverband angeschafft. Eines ist in der Stadtgemeinde Neufeld an der Leitha stationiert, das andere bei der Wehr in Rudersdorf. Die Finanzierung hat das Land übernommen.
Modern und robust
„Die Beschaffungsoffensive für die Freiwilligen Feuerwehren schreitet weiter voran. Mit dem LUF 60 kommt ein robustes und ferngesteuertes Fahrzeug zur Anwendung, das eine Vielzahl von Möglichkeiten der Brandbekämpfung bietet“, sagt Landesfeuerwehrreferent Heinrich Dorner. „Eine hochwertige und moderne Ausrüstung sowie Infrastruktur für die Mitglieder der Feuerwehren ist für uns das A und O – diesen Kurs verfolgen wir in den kommenden Jahren auch weiterhin mit Nachdruck.“
Wann braucht man das LUF 60?
Zum Einsatz kommt das LUF 60 unter anderem in Tiefgaragen, Produktions- und Lagerhallen, bei der Bergung von Elektrofahrzeugen aus Tiefgaragen sowie bei großen Vegetations- und Tunnelbränden. Zusätzlich kann das LUF 60 mit einer hydraulischen Unterwassergroßpumpe – mit einer Leistung von 6000 Litern pro Minute – für den Katastropheneinsatz ausgerüstet werden.
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