Auch für die Urheber
Besonders gut kam dabei Yahoos Ankündigung an, sich mit den Chinesen darauf verständigt zu haben, weniger Alibaba-Aktien zu verkaufen als ursprünglich vereinbart gewesen sei, sobald das Unternehmen an die Börse gehe. "Der Gedanke ist, dass man nicht zum IPO-Preis verkaufen muss", sagte Analyst Ben Schachter von Macquarie Research.
Dadurch rückte etwas in den Hintergrund, dass der Nettoumsatz im dritten Quartal mit 1,08 Milliarden Dollar leicht zurückging und der Gewinn auf 297 Millionen Dollar (220 Millionen Euro) - nach 3,16 Milliarden Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres - einbrach. Allerdings beinhaltete das Ergebnis damals einen einmaligen Gewinn von 2,8 Milliarden Dollar aus dem Verkauf eines Alibaba-Anteils.











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