Sowohl im ersten als auch im dritten Abschnitt war aber die Boni- Mannschaft Ton angebend und durch Team-Rückkehrer Gregor Baumgartner (8./PP) und Schweden-Legionär Thomas Koch (50.) sowie Jeremy Rebek (58.) erfolgreich. Der Verteidiger von Liga-Schlusslicht Graz 99ers erzielte als einziger Debütant im neuen Kader gleich den entscheidenden Treffer und rettete dem Neo-Teamchef dessen Premieren- Erfolg.
Jim Boni überglücklich
"Es ist unheimlich wichtig, das erste Spiel zu gewinnen. Das gibt Selbstvertrauen und macht mir selbst sehr große Freude", erklärte Boni, den sein Capitals-Schützling Baumgartner bereits nach sieben Minuten auf die Siegerstraße gebracht hatte. Der Flügelangreifer, nach zwei Jahren wieder ins Nationalteam zurückgekehrt, traf im Powerplay.
"Sehr gut, sehr kompakt"
"Wir haben sehr gut, sehr kompakt gespielt, aber es hätten noch ein oder zwei Tore mehr sein können", lobte Boni die Leistung im Startdrittel. Danach wähnte sich das ÖEHV-Team aber zu sicher, agierte nach Meinung Bonis "zu offensiv". Die Strafe von Seiten der Franzosen ließ nicht lange auf sich warten, als Gras erst in Unterzahl für den Ausgleich sorgte (23.) und Lemoine (26.) die "Bleus" in Überzahl sogar in Führung brachte. Im Schlussabschnitt zeigten die Österreicher aber Charakter. Erst egalisierte Koch, zwei Minuten vor Schluss entschied Rebek die Auftakt-Partie bei der Olympia-Generalprobe in Turin.
Bereits am Donnerstag treffen die Österreicher auf Gastgeber Italien, der es zum Auftakt mit Slowenien zu tun bekam. Boni kündigte Umstellungen an, will "jedem Spieler im Kader eine Chance geben".








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