Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber ist jetzt beinahe ein Jahr im Amt. Im Gespräch mit der „Krone“ spricht der Stadtchef unter anderem über Caprese, enttäuschte FPÖ-Wähler und die brisante „Lex Bex“.
„Krone“: Herr Bürgermeister, vor knapp einem Jahr haben Sie die Stichwahl gegen Georg Willi gewonnen. Haben Sie Ihr politisches Traumziel erreicht?
Johannes Anzengruber: Politisches Traumziel – das ist so eine Phrase. Ich habe mir vorgenommen, mit meinem Team in der Stadt Innsbruck etwas zu verändern, abseits von Parteiinteressen, sachlich etwas für die Menschen in der Stadt zu erreichen. Mit der gewonnenen Stichwahl ist mir das gelungen. Was natürlich auch für mich persönlich etwas ganz Großartiges war. Mein politisches Traumziel ist es aber, Innsbruck gut weiterzubringen und dass die Menschen unsere Arbeit goutieren.
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