Er liebt zwar Tiere, hat selber aber leider keine. Warum das so ist, verriet Sänger und „Big Brother“-Pionier Jürgen Milski auf Gut Aiderbichl, kurz bevor zu zu seiner 24. Ballermann-Saison nach Mallorca aufbrach.
Es ist die Ruhe vor dem Sturm, wenn man so möchte. Noch herrscht auf der Baleareninsel der Osterfrieden, aber in nicht einmal zehn Tagen startet die Ballermannsaison auf Mallorca. Für Jürgen Milski heißt es also noch die Batterien aufladen, bevor er das große Saison-Popening im Bierkönig endlich startet.
„Mir fehlt die Zeit“
Was das anbelangt, ist einer der liebsten Orte des „Big Brother“-Pioniers ausgerechnet in Österreich. Im Salzburger Henndorf, um genau zu sein, wo das Gut Aiderbichl beheimatet ist. Und genau dort stattete der „große Bruder“ den kleinsten Bewohnern einen Besuch ab. So viel Freude wie es ihm bereitete, so wehmütig war der Sänger auch, dass er keine eigenen Tiere hat. „Für ein eigenes Haustier fehlt mir einfach nach wie vor die Zeit“, verrät Milski im „Krone“-Talk. Deshalb schätzt er aber Aiderbichl um so mehr. „Ich komme immer wieder gerne aufs Gut, um zwischen meinen vielen Terminen neue Kraft und Energie zu tanken“, schwärmt Schlagerstar.
Die braucht er auch, immerhin steht Milski seit einem Vierteljahrhundert, also seit „Big Brother“, im Rampenlicht. Auf dem Ballermann ist es bereits seine 24. Saison, und so lange er seinen Kraftort hat, hat er auch genug Energie um weiterzumachen.
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