18.07.2013 18:19 |

Gasreste in Leitung

37-jähriger Arbeiter durch Stichflamme schwer verletzt

Ein Arbeiter ist am Donnerstag bei einem Unfall während Installationsarbeiten an einer Gasleitung im Wiener Bezirk Alsergrund lebensgefährlich verletzt worden. Der 37-Jährige erlitt durch eine Stichflamme Verbrennungen zweiten und dritten Grades. Rund 40 Prozent seiner Körperoberfläche wurden verbrannt.

Laut Roland Packert, Sprecher der Wiener Berufsrettung, kam es gegen 16 Uhr zu dem Unfall in einer in der Meynertgasse gelegenen Wohnung. Das Gas war zu diesem Zeitpunkt zwar abgedreht, doch dürften sich noch Reste davon in der Leitung befunden haben, so Presseoffizier Gerald Schimpf.

Der Mann wurde von den Flammen am Kopf sowie an Armen und Beinen verletzt. Nach der Bergung mittels Rettungswanne wurde der schwer verletzte 37-Jährige der Rettung übergeben und ins Spital gebracht. Er befindet sich auf der Intensivstation.

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