Deutsche Bundesliga

Meister Leverkusen patzt, Bayern München lacht

Fußball International
25.01.2025 17:30
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Der FC Bayern hat in der deutschen Bundesliga seinen Vorsprung auf Bayer Leverkusen auf sechs Punkte ausgebaut. Während der Spitzenreiter am Samstag in Freiburg 2:1 gewann, reichte es für den Titelverteidiger bei RB Leipzig nur zu einem 2:2.

Ebenfalls 2:2 endete das Heimmatch der kriselnden Dortmunder gegen Werder Bremen. Mainz schlug Stuttgart 2:0, Augsburg behielt gegen Heidenheim mit 2:1 die Oberhand.

(Bild: APA/AFP)

In Freiburg sorgte Harry Kane für das 1:0 der Gäste, nachdem er Philipp Lienhart abgeschüttelt hatte (15.). Kim Min-Jae legte nach Corner von Joshua Kimmich nach (54.). Matthias Ginters Anschlusstor (68.) hatte keine Auswirkungen mehr. Bei den Gästen fehlte Konrad Laimer wegen einer Gelbsperre. Bei Freiburg spielte Lienhart durch, Junior Adamu kam in der 75., Michael Gregoritsch in der 85. Minute.

(Bild: APA/AFP)

Leverkusen verlor in Leipzig an Boden auf die Münchner. Patrik Schick erzielte per Abstauber nach sehenswerter Einzelaktion samt Stangenschuss von Florian Wirtz das 1:0 der Werks-Elf (18.), Aleix Garcia erhöhte in der 36. Minute, ehe David Raum die Sachsen heranbrachte (41.). In der zweiten Hälfte wurden Nicolas Seiwald (51.) und Christoph Baumgartner (67.) eingetauscht, Letzterer bedrängte Edmond Tapsoba bei dessen Kopfball-Eigentor entscheidend (84.).

Grüll holt gegen Dortmund Rote Karte heraus
Bei den Dortmundern wurde Marcel Sabitzer nach der Verletzung von Felix Nmecha in der zwölften Minute aufs Feld geschickt, knapp zehn Minuten später sah BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck wegen einer Notbremse gegen Marco Grüll die Rote Karte. Trotzdem schienen die Hausherren im ersten Match nach der Trennung von Trainer Nuri Sahin und bei der Premiere von Interimscoach Mike Tullberg dem ersten Sieg nach zuletzt vier Niederlagen entgegenzusteuern.

(Bild: APA/AFP)

Serhou Guirassy köpfelte das 1:0 (28.) und war auch am zweiten Dortmund-Tor maßgeblich beteiligt. Der Volley des Stürmers wurde von Marco Friedl ins eigene Tor gespitzelt. Der Tiroler war dabei vom im Abseits stehenden Dortmund-Profi Ramy Bensebaini irritiert worden, dennoch schaltete sich der VAR nicht ein. Werder (Friedl und Romano Schmid spielten durch, Grüll bis 60.) konterte und holte dank Leonardo Bittencourt (64.) und Marvin Duksch (72.) noch einen Punkt.

Die Mainzer festigten mit Phillipp Mwene durch den Erfolg über Stuttgart Platz sechs, Augsburg schob sich mit dem Sieg über die auf dem Relegationsplatz verweilenden Heidenheimer zumindest vorerst an die elfte Stelle.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Fußball International
25.01.2025 17:30
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

KMM
Top 3
Kostenlose Spiele

Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung