Studienplätze sollen erhöht, der Medizinaufnahmetest überdacht, das LKH Hochsteiermark zum „zweiten Flaggschiff der Kages“ aufgewertet werden. Nur wo gespart werden soll, weiß man noch nicht. Der neue (und alte) Gesundheitslandesrat der Steiermark, Karlheinz Kornhäusl, im Gespräch mit der „Krone“.
„Krone“: Vor der Wahl wollten Sie die Spitäler in Schladming, Aussee und Rottenmann schließen und in Facharztzentren umwandeln. Der neue Regierungspartner möchte die Krankenhäuser erhalten. Können Sie diesem Ansinnen etwas Gutes abgewinnen?
Karlheinz Kornhäusl: Wahlergebnisse sind zu akzeptieren, wir arbeiten jetzt an einem Plan B und auf dessen Basis werden wir weitere Entscheidungen treffen. Auf eine Sache einen zweiten oder dritten Blick zu werfen, ist aber grundsätzlich nie verkehrt, das habe ich auch in meinem Beruf als Arzt gelernt. Was die Regierer damals und heute eint: Alle wollen die bestmögliche Versorgung für die Steirerinnen und Steirer.
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