Bald geht der burgenländische Politkampf los. Noch üben sich die Parteien in Zurückhaltung.
Rund um den Heiligen Abend und die Festtage herrschte politisch so etwas wie die Ruhe vor dem Sturm. Nach den Weihnachtsferien startet dann offiziell der Endspurt bis zum Urnengang am 19. Jänner 2025.
Als „absolut richtige Entscheidung“ bewertet SPÖ-Klubobmann Roland Fürst die Wahlkampfobergrenze von 300.000 Euro, die – auf Initiative des Landeshauptmannes – im Juni mit den Stimmen der SPÖ und den Grünen im Landtag beschlossen worden war.
„Strengstes Parteiförderungsgesetz aller Bundesländer“
„Damit gilt im Burgenland das strengste Parteiförderungsgesetz aller Bundesländer“, betont Fürst. An den Plakaten, Inseraten und Wahlgeschenken sei deutlich erkennbar, dass die Parteien weniger Geld ausgeben. „Genau das war unser Ziel, da die Bevölkerung gerade zur Weihnachtszeit kein Verständnis für eine sündteure Materialschlacht vor der Landtagswahl hat“, führt der SPÖ-Klubobmann aus.
Positiver Nebeneffekt laut Fürst: „Bis dato ist der Wahlkampf halbwegs fair verlaufen. Zu hoffen ist nur, dass das bis zum 19. Jänner auch so bleibt.“ Der Wahlkampfauftakt der SPÖ geht am 6. Jänner in Oberwart über die Bühne.
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