Ständig werden neue Vorwürfe gegen den Leiter der in den Medien seit geraumer Zeit sehr präsenten Neurochirurgie am LKH Graz (Stichwort: OP mit zwölfjähriger Tochter einer Ärztin) laut. Sein Stellvertreter Hans Eder stellt sich nun schützend vor ihn und fordert die „Anpatzer“ auf: „Lasst uns endlich in Ruhe arbeiten!“
Die Stimmung an der Neurochirurgie des LKH Graz ist angespannt. Der von der „Krone“ aufgedeckte Fall rund um jene Ärztin, die ihrer erst zwölf Jahre alte Tochter im OP-Saal erlaubt haben soll, einen Kopf aufzubohren, ging um die Welt. Das strafrechtliche Verfahren, geführt von der Staatsanwaltschaft Graz, ist noch offen, wie Sprecher Arnulf Rumpold bestätigt.
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