Die Fassade der Filialkirche in Ludmannsdorf bröckelt ab. Bei der nächsten Wallfahrt soll dafür das notwendige Geld aufgetrieben werden.
Alljährlich pilgern Gläubige am 13. Dezember zum Kirchlein St. Lucia am Rupertiberg. Doch Wind und Wetter setzten der Wallfahrtskirche in den vergangenen Jahren massiv zu und nagen an der Fassade des Gotteshauses. Ein Umstand, den auch Pfarrer Johann Krištof kennt: „Wir wissen das leider. Aber im Moment fehlt uns einfach das notwendige Geld für eine Sanierung.“ Erst vor zwei Jahren wurde einiges Geld in einen neuen Turmaufgang und in die Glockenanlage investiert. Eine umfassende Renovierung des Gotteshauses liegt aber schon fast vierzig Jahre zurück.
Hoffnung auf Spendenfreudigkeit
Um das notwendige Geld für die Fassadensanierung aufbringen zu können, setzt Pfarrer Johann Krištof auf die Spendenfreudigkeit der Wallfahrer. „Wir werden am Freitag beim Wallfahrtstag für die Sanierung sammeln“, so der Geistliche gegenüber der „Krone“.
Die Luciakirche ist 1301 erstmals urkundlich erwähnt worden. Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Kirchlein nieder gerissen und die einschiffige Kirche im Barockstil gebaut.
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