Die Ringer des AC Wals stürmten Samstag zu ihrem 56. Titel in der Bundesliga. Die Feierlichkeiten dauerten dementsprechend lange an. Sportdirektor Florian Marchl ist beruhigt, wenn er auf die kommenden Jahre blickt.
Nach 2023 heißt auch 2024 der Bundesliga-Meister der Ringer AC Wals. Am Samstag krönten sie sich daheim mit einem 32:24 zum Champion, setzten sich zum 56. Mal die Krone auf. Dementsprechend lange haben alle Beteiligten auch noch gefeiert, verrät Sportdirektor Florian Marchl: „Wir waren noch sehr lange in der Halle, ich bin dann irgendwann heim gefahren. Die Jungs haben das aber sicher noch gebührend gefeiert.“
Zurecht, denn über die komplette Saison zeigten die Walser eine „super Leistung“. Auch wenn das Niveau der Teams näher zusammenrückt, müssen die Kontrahenten bei den Worten des Sportdirektors Angst bekommen: „Bei uns in der Mannschaft gab es einen riesigen Generationenwechsel. Die neue ist weltklasse.“ Denn mit Kristian Cikel und den drei Bektemirov-Brüdern hat man Einheimische im Verein, die seit den jüngsten Jahren dabei sind und „noch fünf bis zehn Jahre so weiterringen können.“ Dann steht Titel Nummer 57 fast nichts mehr im Weg.
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