Sieben Feuerwehren mit 130 Mitgliedern waren in Unterfrauenhaid (Burgenland) im Einsatz. Menschen kamen nicht zu Schaden, drei Hunde konnten gerettet werden. Für den vierten Vierbeiner kam jedoch jede Hilfe zu spät.
Personen wurden im Flammeninferno gottlob nicht verletzt, die zwei Eigentümer des Hauses konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Zurück blieb einer von vier Hunden, für den jede Hilfe zu spät kam, wie Einsatzleiter Peter Rathmanner von der Feuerwehr Unterfrauenhaid berichtet.
Die Florianis wurden Samstagfrüh um 1.45 Uhr alarmiert. Insgesamt rückten sieben Feuerwehren mit 130 Mitgliedern an und begannen mit den schwierigen Löscharbeiten, die bis 6 Uhr in der Früh andauerten. Samstagvormittag wurde noch Brandwache gehalten. „Der am Haus entstandene Schaden ist beträchtlich“, so Rathmanner. „Es ist zurzeit nicht bewohnbar und es sei auch nicht empfehlenswert, das Gebäude zu betreten, weil es aus Sicht der Feuerwehr einsturzgefährdet ist.“
Über die Brandursache kann vorerst nur gemutmaßt werden. Eine nähere Untersuchung des Gebäudes sei laut Einsatzleiter eingeleitet worden.
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